zurück

Personen

Gudrun Schretzmeier
als Gast
Gudrun Schretzmeier ist Mitbegründerin des Theaterhauses. Nach einer Lehre im Bayreuther Festspielhaus und 2-jährigem Schaffen in der Pariser haute Couture bei Jacques Esterel arbeitet sie seit 1965 als Designerin für Bühne und Kostümbild für zahlreiche Theater-, Opern-, Tanz-, Film und TV-Produktionen. Weit über 100 Produktionen wurden von ihr ausgestattet. Am 7. Oktober 2000 erhielt sie den Deutschen Fernsehpreis 2000 in der Kategorie „Beste Ausstattung" für den Fernsehfilm „Vom Küssen und vom Fliegen" (Regie: Hartmut Schoen).

Filme und TV-Produktionen (Auszug):
„Die Kameliendame" (Regie: Tom Toelle); „Kehraus" (Regie: H.C. Müller, mit Gerhard Polt); „Wie kommt das Salz ins Meer" (Regie: Peter Beauvais); „Achterloo IV" (Regie: Friedrich Dürrenmatt); „Der Tod kam als Freund" (Regie: Nico Hofmann); „Zehn wahnsinnige Tage" (Regie: Christian Wagner); "Vom Küssen und vom Fliegen" (Regie: Hartmut Schoen); „Mörderinnen" (Regie: Pepe Danquart); „Deutschlandlied" (Regie Tom Toelle); „König der letzten Tage" (Regie Tom Toelle); „Der Schrei der Eule" (Regie Tom Toelle); „Tatort-Rendezvous" (Regie: Martin Gies), „Hexenherz" (Regie: Hartmut Schoen), ), „Gefährliche Nähe und Du ahnst nichts" (Regie: Hartmut Schoen), „Der Aufstand" (Regie: H.Ch. Blumenberg), „Tatort-Bienzle" (Regie: H.Ch. Blumenberg).
Theater und Oper (Auszug):
„Der Fall des Hauses Usher", Städt. Bühnen Münster, (Regie: Birgitta Trommler); „Der Barbier von Sevilla", Städt. Bühnen Münster, (Regie: B. Trommler); „Simone Boccanegra", Philharmonie Essen (Regie: Tom Toelle); „Lady Macbeth von Mzensk", Philharmonie Essen, (Regie Tom Toelle), „Die Ehen zwischen den Zonen 3, 4 und 5", Stadttheater Heidelberg (Regie: B. Trommler); „Achterloo", Schwetzinger Festspiele (Regie: Friedrich Dürrenmatt); „Leonce und Lena", Staatstheater Stuttgart, (Regie: Johannes Klett); „Ameley, der Biber und der König auf dem Dach", Staatstheater Stuttgart, (Regie: J. Falleier); „Hölderlin", Tübinger Sommertheater, (Regie: Siegfried Bühr), "In der Strafkolonie", Staatstheater Darmstadt, (Regie: Birgitta Trommler).
Tanztheater (Auszug):
„Kinder der Nacht", „Teorema", „Marathon", „Bachmann-Projekt", „Lulu", „The Photographer", „Marguerite-Duras-Projekt", "Wenn der Körper eine Stummheit ist" – alle Staatstheater Darmstadt, Choreographien: Birgitta Trommler.
Theaterhaus Stuttgart (Auszug):
„Dreigroschenoper" (Regie: Peter Schroth/Peter Kleinert); „Das Mündel will Vormund sein" (Regie: Andrej Kritenko); „Angst essen Seele auf" (Regie: Werner Schretzmeier); „Warten auf Godot" (Regie: Helfried Foron); ", „Bezahlt wird nicht!" (Regie: Werner Schretzmeier); „Kleine Engel" (Regie: Frieder Schlaich); „Dirty Dishes" (Regie: Werner Schretzmeier); „Warum das Kind in der Polenta kocht" (Regie: Annette Ramershoven), „Hier sind Sie richtig" (Regie: Stephan Bruckmeier), "Nacht über Kopf" (Regie: Frieder Schlaich), "Bahnhof.Adieu" (Regie: Werner Schretzmeier), "Klamms Krieg" (Regie: Jochen Fölster), "Elling" (Regie: Werner Schretzmeier), "Du bist meine Mutter" (Regie: Jochen Fölster),  "Leben bis Männer" (Regie: Werner Schretzmeier), "Ab heute heißt du Sara" (Regie: Werner Schretzmeier), "Die Grönholm-Methode" (Regie: Klaus Hemmerle), "Das letzte Band" (Regie: Helfrid Foron), "Das Interview" (Regie: Werner Schretzmeier).