Günter Brombacher wurde 1950 in Lörrach geboren. 1965 machte er eine Ausbildung zum Dekorateur. 1970 studierte er freie Malerei an der HdK Berlin bei Prof. Hödike („Die Neuen Wilden"). Er ist Mitbegründer des Theaters „Rote Grütze", Berlin. 1976 lernte er Werner Schretzmeier, Leiter des Theaterhauses, kennen und gehört seit der Gründung des Theaterhauses zum Ensemble.
Schauspiel Theaterhaus: „Nimm Dir das Leben" (Autor und Darsteller),„Marathon", „Hitlers Kindheit", „Fremde Gäste", „Dreigroschenoper", „Oldenburg", „Leuchte, mein Stern, leuchte", „Liebestoll", „Vermummte", „Die Bremer Stadtmusikanten", „Mirad - Ein Junge aus Bosnien", „Dirty Dishes", „Bezahlt wird nicht!", „FITZ-FINGER, ab geht er.", „I want to hold your Hendl", „Warum das Kind in der Polenta kocht", "Bahnhof.Adieu", "Das letzte Band"
Aktuelle Theaterhausproduktionen: "Klamms Krieg", "Elling", "Ab heute heißt du Sara", "Die Grönholm-Methode", "Schiedsrichter Fertig"
Regie Theaterhaus: „Darüber spricht man nicht", „Mensch« ich lieb dich doch", „Was heißt hier Liebe?" (8 Neuinszenierungen), „Robinson & Crusoe".
Film: „Goldener Sonntag" - Regie: Werner Schretzmeier „Der Indianersender" - Regie: Albrecht Metzger „Hoffmanns Geschichten" - Regie: Werner Schretzmeier „Run away" - Regie: Klaus Striegel Mitwirkung in der Fernsehserie „Alleskläber"
Félix Kama 1961 in Komo, Kamerun geboren. Er ist Bühnenautor, Regisseur und Schauspieler. Mit Beginn seines Literaturstudiums, das er 1993 abschließt, beginnt die Hinwendung zum Theater. Es folgen Tätigkeiten als Autor, Regieassistent und Regisseur in Yaoundé, z.B. 1989 Gründungsmitglied des „Theátre International de Yaoundé". 1995 arbeitet er als Regisseur bei „Bena Zingui". 1996 wird er Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.
Als Autor, Regisseur und Schauspieler macht er mit seinem lyrischen Prosatext, dem Ein-Personen-Stück „Minkul Mi Nem oder Träume in Wüstenfarben", auf sich aufmerksam. „Minkul Mi Nem" war eine Koproduktion des Theaterhauses mit der Akademie Schloss Solitude. Ebenfalls 1996 spielt er unter Andrej Kritenkos Regie in „Emma und Eddi". Seit 1997 ist Félix Kama Ensemblemitglied am Theaterhaus. Er ist und war in „Kleine Engel", „Dirty Dishes", „Bezahlt wird nicht!", „Warten auf Godot", „FITZ-FINGER, ab geht er", „I want to hold your Hendl", „Hier sind Sie richtig", "Bahnhof.Adieu", "Elling" und "Ab heute heißt du Sara" auf der Bühne zu erleben.
Yavuz Köroglu wurde als Kind türkischer Eltern 1978 in Wien geboren. Er spielte in einer internationalen Jugendtheatergruppe, wo ihn die Leiterin der staatlichen Wiener Schauspielschule entdeckte und ermunterte, bei ihr eine professionelle Ausbildung zu beginnen. Er übernahm kleine Rollen in mehreren Spielfilmproduktionen.
Er gehört seit 1998 zum Theaterhaus-Schauspielensemble, wo er zunächst die Rolle des Paul in „Was heißt hier Liebe?" übernahm und auch in „Dirty Dishes" und „Hier sind Sie richtig." zu sehen war. Aktuell spielt er in den Theaterhausproduktionen "Ab heute heißt du Sara", „Was heißt hier Liebe“, "Die Grönholm-Methode", "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" und "Schiedsrichter Fertig"
Stephan Moos, 1955 in Frankfurt/Main geboren, in Lörrach aufgewachsen. Ausbildung als Industriekaufmann, anschließend zwei Jahre Aufenthalt in Frankreich. 1977 Studium der Sonderpädagogik in Reutlingen. 1979-1988 Schauspieler im Theater Lindenhof in Melchingen und Zimmertheater Tübingen. Seit 1988 Ensemblemitglied im Theaterhaus Stuttgart.
Schauspiel Theaterhaus: „Marathon", „Hitlers Kindheit", „Was heißt hier Liebe?", „Darüber spricht man nicht", „Die Dreigroschenoper", „Mensch ich lieb dich doch", „Leuchte, mein Stern leuchte", „Oldenburg", „Gewalt im Spiel", „Mac Beth", „Die Bremer Stadtmusikanten", „Bosnien - Hungrig und nackt, trunken von Schlaf", „Dirty Dishes", „Bezahlt wird nicht!", „FITZ-FINGER, ab geht er.", „I want to hold your Hendl", „Minkul Mi Nem" (Koproduktion des Theaterhauses mit der Akademie Schloss Solitude), „Warum das Kind in der Polenta kocht", „Hier sind Sie richtig.", "Bahnhof.Adieu",
Aktuelle Theaterhausproduktionen: "Elling", "Du bist meine Mutter", "Ab heute heißt du Sara", "Die Grönholm-Methode" und "Schiedsrichter Fertig"
Film/TV: „Wallers letzter Gang ( von Christian Wagner), „Traumstreuner" ( von Erwin Michelberger), „Älleskläber"(mit der Schwabenoffensive Berlin)
„Otomo" (von Frieder Schlaich)
Larissa Iwlewa wurde 1977 in Almaty (Kasachstan) geboren. 1994 bis 1998 besuchte sie die deutsche Theaterakademie in Almaty, von 1996 bis 2004 arbeitete sie als Schauspielerin am Deutschen Theater in Kasachstan. Mit der Produktion „Glücksfelder" (Regie: Ingrid Lausund) wurde sie 1998 erstmalig zum Festival der deutschsprachigen Theaterschulen nach München eingeladen. Die Inszenierung wurde anschließend auf zahlreichen weiteren Festival gezeigt, z.B. bei den Theaterformen in Hannover und Theater der Welt in Berlin.
Im Jahr 2000 war sie Stipendiatin an der Akademie Schloss Solitude und spielte in der Inszenierung „Der Lügner vom Litauischen Platz" von Olexander Irwanetz unter der Regie von Andrej Kritenko mit. In dieser Zeit kam erstmalig der Kontakt zum Theaterhaus zustande, wo sie seit 2004 festes Ensemblemitglied ist. Augenblicklich ist sie in folgenden Theaterhausproduktionen zu sehen: "Was heißt hier Liebe", „Schwarze Jungfrauen“, „Ab heute heißt Du Sara“ und "Das Interview".
Katja Schmidt-Oehm, 1967 geboren, arbeitete 1991 als Regiehospitantin unter Jürgen Bosse am Staatstheater Stuttgart, danach als Regieassistentin im Alten Schauspielhaus. Sie wirkte außerdem bei Hörspielproduktionen des SWR mit und übernahm Film- und Fernsehrollen, u.a. bei „Otomo" (Regie: Frieder Schlaich).
Ins Theaterhausensemble stieg sie mit der Produktion „Was heißt hier Liebe?" ein. Danach übernahm sie Rollen in den Stücken „Gewalt im Spiel", „Die Bremer Stadtmusikanten", „Angst essen Seele auf", „Emma und Eddi", „Dirty Dishes", „Bezahlt wird nicht", „FITZ-FINGER, ab geht er" und „I want to hold your Hendl", „Warum das Kind in der Polenta kocht", „Hier sind Sie richtig", "Bahnhof.Adieu".
Aktuell ist Katja Schmidt-Oehm in "Elling", "Ab heute heißt Du Sara" und "Die Grönholm-Methode" und „Mobil“ zu erleben.
Anne Osterloh wurde in Halle an der Saale geboren. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch" in Berlin und hatte feste Engagements an den Städtischen Bühnen Nürnberg und am Theater Vorpommern (Greifswald/Stralsund). Außerdem spielte sie als Gast am Schauspielhaus Leipzig, am Kleist-Theater in Frankfurt, den Sophiensaelen in Berlin und im Theaterhaus Stuttgart.
Sie war in folgenden Rollen zu sehen: Antigone in „Antigone"; Regie: P. Ibrik, Natascha in „Nachtasyl"; Regie: B. Weißig, Ophelia in „Hamletmaschine"; Regie: T. Spohn (Städtische Bühnen Nürnberg), Susanne in „Randow"; Regie: R. May (Stralsund/Greifswald), Alkmene in "Amphitryon"; Regie: R. May (Kleist Theater Frankfurt/Oder), Doris in „Das kunstseidene Mädchen"; Regie: M. O. v. Havranek, Gräfin Orsina in "Emilia Galotti"; Regie.: A. Klare (Stralsund /Greifswald), Die Unbekannte in „Die Unbekannte mit dem Föhn"; Regie: G. Weimann (Sophiensaele, Berlin), Rosalinde in „Wie es euch gefällt"; Regie: V. Insel (Moritzbastai Leipzig), Katrin in „Gäste"; Regie: M. Querndt (Gerhart Hauptmann Theater), Sie in „Gott ist ein DJ"; Regie: G. Weimann (Tacheles, Berlin),Lola in „Nacht über Kopf"; Regie: F. Schlaich (Theaterhaus Stuttgart).
Seit der Spielzeit 2005/2006 ist sie festes Ensemblemitglied am Theaterhaus und spielt in folgenden Produktionen: „Ab heute heißt Du Sara“, Elling“ und "Wer hat Angst vor Virginia Woolf"
Stefan Feddersen-Clausen, der mittlerweile in Berlin wohnt, ist im Theaterhaus in der Produktion Elling zu sehen.
Milenko Goranovic, 1955 im nördlichen Bosnien geboren. 1974 Studium: Theaterwissenschaft, Weltliteratur und Schauspielkunst. 1980 wird sein erstes Drama uraufgeführt und er verbucht seinen ersten Erfolg als Schauspieler. Vier Jahre später werden das zweite und dritte Drama aufgeführt. Der Schauspieler Goranovic erhält erstmals einen angesehenen Preis. 1990 kann er bereits auf mehr als 50 Rollen zurückblicken und auch als Autor verbucht er seinen nächsten Erfolg: sein fünftes Drama wird gespielt.
1992 wird er Leiter des Kammertheaters Sarajevo. 1994 zieht er nach Deutschland, Stuttgart, und spielt am Theaterhaus seine erste deutschsprachige Rolle. Weitere Rollen folgen: „Angst essen Seele auf", „Dirty Dishes", „Warten auf Godot", „Bezahlt wird nicht". Von 1999 - 2001 ist er als Manager, Autor und Dramaturg beim Roma-Theater Pralipe am Theater an der Ruhr in Mülheim a.d.Ruhr tätig. Im April 2002 kehrte er ans Theaterhaus zurück, arbeitete als Schauspieler und Dramaturg. Er war außerdem für „Themen und Talk" zuständig. Seit 2008 lebt Milenko Goranovic in Berlin und ist noch als Gast der Theaterhausproduktion „Ab heute heißt Du Sara“ zu sehen.
Stela M. Prislin-Katic, geboren 1974 in Dubrovnik, Kroatien, wuchs im ehemaligen Jugoslawien und in Deutschland auf. Seit 1990 hatte sie zahlreiche Auftritte als Ensemble-Mitglied des Kinder- und Jugendtheaters „Polygon", Stuttgart. Von 1995 bis 1999 besuchte sie das Brucknerkonservatorium in Linz.
Zum multinationalen Schauspiel-Ensemble des Theaterhauses Stuttgart gehört sie seit März 1999 und war in „Disco Pigs" sowie „Was heißt hier Liebe?", „Bezahlt wird nicht", „FITZ-FINGER, ab geht er", „Hier sind Sie richtig", "Bahnhof.Adieu" und "Elling" zu sehen. Seit der Geburt ihres zweiten Kindes spielt sie als Gast in „Schwarze Jungfrauen“ und "Ab heute heißt Du Sara".