Theaterhaus Schauspiel Produktionen

Der Gott des Gemetzels

Seit Edward Albees Eheschlacht „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ hat niemand die Untiefen von Paarbeziehungen so ausgelotet wie die französische Erfolgsautorin Yasmina Reza. Weltweit gespielt und jüngst verfilmt.

 

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Die zwölf Geschworenen

Für die deutsche Bühne dramatisiert von Horst Budjuhn.

Das Spielfilmdebut des im April 2011 verstorbenen Regisseurs Sidney Lumet war ein Welterfolg. Theaterhaus-Chef Werner Schretzmeier inszeniert den Filmklassiker von Reginald Rose als leidenschaftliches Pladoyer gegen menschliche Voreingenommenheit vor dem Hintergrund der aktuellen Migrationsdebatte.

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DIRTY DISHES

Dieser rasante, ironische Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert das Publikum seit mehr als 600 Vorstellungen!

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DU BIST MEINE MUTTER

"Der Sohn besucht jeden Sonntag seine Mutter im Pflegeheim. Die Gewohnheit der wöchentlichen Begegnung mit ihrem gleichbleibenden Ritual verliert sich in einem intensiven, liebevollen Zwiegespräch, überlagert von leisem Humor und melancholischer Stimmung.

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Frau Müller muss weg!

Das Theaterhaus Stuttgart zeigt „Frau Müller muss weg“ in einer aktualisierten Fassung. Nach dem Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung in Baden-Württemberg und einer von der neuen Landesregierung angestoßenen Schulreform sind die Fragen, die Autor Lutz Hübner mit seinem Stück aufwirft, drängender denn je.

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Mondscheintarif

Es spielt: Katja Schmidt-Oehm

Ein Stück für Verliebte. Und solche, die es gerne wären oder ihr früheres Verliebtsein nochmals erleben wollen.
In einer Monologfassung von Britta Focht und Neidhardt Nordmann

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SCHERBENPARK

"Mitreißendes Debüt, das Wladimir Kaminer Konkurrenz macht" SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

es spielt: Larissa Iwlewa
Regie: Werner Schretzmeier

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TSCHICK

Regisseur Nils Daniel Finckh inszeniert „Tschick“ als eine radikal poetische Flucht aus dem grauen Alltag hinein in ein wildes, verwegenes und tieftrauriges Sommermärchen. Mit Julia Kelz, Aron Keleta und Yavuz Köroglu stehen dabei drei Mitglieder des Theaterhausensembles auf der Bühne, die den authentischen, rohen und doch zärtlichen Tonfall der Vorlage treffen und das Publikum auf eine atem-beraubende Reise mitnehmen.

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WAS HEIßT HIER LIEBE?

Neuinszenierung

„Was heißt hier Liebe?“ ist die erfolgreichste Produktion des Theaterhauses ever!! Am 4.10.1989 – vor 23 Jahren – fand die Premiere dieses Stückes im ersten Theaterhaus in Stuttgart-Wangen statt. In der Zwischenzeit sind wir bei der 7. Neufassung angelangt. Rund 1000 Vorstellungen sind es bisher, besucht von nahezu 250.000 Jugendlichen und Erwachsenen. Für viele der Schülerinnen und Schüler der erste Theaterbesuch in ihrem Leben. Die allermeisten haben diese Begegnung noch heute in Erinnerung.

Es spielen: Julia Kelz, Levent Genco Gürsoy , Yavuz Köroglu, Katja Schmidt-Oehm 

Regie: Günter Brombacher,
WAS HEISST HIER LIEBE? von „Rote Grütze“. Aufführungsrechte: Verlag Autorenagentur, Berlin.

 

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