Ernst Konarek - Die Judenbank

es spielt ERNST KONAREK
Inszenierung: Silvia Armbruster
Ausstattung: Gudrun Schretzmeier
Regieassistenz: Stephanie Marin 

Ottersdorf 1935: Stellen Sie sich eine Bank vor. Eine Lieblingsbank. Von dieser Bank hat man die beste Aussicht auf die Bahnsteige des Bahnhofs von Ottersdorf. Auf so einer Bank sitzt Tag für Tag ein gewisser Dominikus Schmeinta. Die Bank ist sein ein und alles, weil er als Bub Lokomotivführer werden wollte . Eines Tages verändert sich für ihn die Welt. Auf der Bank steht plötzlich: NUR FÜR JUDEN. Aber Dominikus Schmeinta ist kein Jude, sondern ein ehemaliger Bauer und seit Geburt ansässig in Ottersdorf. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

„Den leisesten und überzeugensten Text zum Thema Nationalsozialismus hat Reinhold Massag geschrieben: ein anrührendes, fein gearbeitetes Einpersonenstück.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG


Aufführungsrechte: Theaterstückverlag, München

 

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