SAWUBONA BAND
+ The sensational PORTICO QUARTET
24. Internationale Theaterhaus Jazztage

SAWUBONA BAND
Die „Songs Of Good Hope“ sind eine musikalische Reise durch Südafrika. Im März 2008 startete die IBM im Internet das MusicJam Projekt SAWUBONA/Songs
Of Good Hope und forderte Musiker weltweit auf 17 Songtexte über Südafrika zu vertonen. Ziel des Projekts sind die Produktion einer CD (hat Ende Januar begonnen), der Online-Verkauf der Songs und Konzerte. Mit den Einnahmen aus den Konzerten werden Township-Projekte in Südafrika unterstützt. Partner des Projekts sind Hochschulen, die Länder Bayern und Baden-Württemberg, Unternehmen - und das Theaterhaus. Die Schirmherrschaft haben IBM Deutschland-Chef, Martin Jetter und VfB-Präsident, Erwin Staudt übernommen.
Werner Acker, Dozent für Jazz Gitarre an der Musikhochschule Stuttgart übernahm die Auswahl der besten Songs und arrangierte sie neu in einem einheitlichen Sound. Idee ist nicht südafrikanische Musik nachzuspielen, sondern den „Songs Of Good Hope“ einen „weltweiten“ Sound zu geben - und: eine „offene Band“ zu formen, die für musikalische Gäste aus aller Welt offen ist.

Verena Nübel (voc) Ekkehard Rössle (sax) Annette Kienzle (voc) Werner Acker
(g) Rainer Scheithauer (key) Capo Mayer (b) Herbert Wachter (dr)

The sensational PORTICO QUARTET
"Ist Brit Jazz das nächste große Ding? Oder vielleicht sogar das aktuelle große Ding? Auf jeden Fall wird diese junge Band aus London in Kürze eine der angesagtesten neuen Jazz-Bands sein. Damit die Schubladen nicht so leicht zugehen, charakterisieren die vier Musiker um den Saxophonisten Jack Wyllie sich kurzerhand als „Indie-Band, die „Post-Jazz“ spielt“. Gut gebrüllt, denn das Portico Quartet ist mit Saxophon, Bass und Schlagzeug eigentlich recht konventionell besetzt, wäre da nicht Nick Mulvey, der das scheinbar archaische, de facto aber sehr junge schweizer Perkussionsinstrument Hang spielt, wodurch sich ein - Achtung! - afrikanischer und/oder karibischer Zug in den „Post-Jazz“ schleicht, denn
der Hang-Sound erinnert an Steeldrums. Die Musik des Portico Quartets klingt eingängig und durchaus tanzbar, allerdings sind E-Musik- und Minimal-Referenzen gleichfalls nicht zu überhören." (Ulrich Kriest, Jazzthetik)

Jack Wyllie (sax) Milo Fitzpatrick (b) Duncan Bellamy (dr, p, mar)
Nick Mulvey (perc)