Projekt Stuttgart 22: Doktor Utz oder die wundersame Läuterung des Jürgen Schneider

Der Fall Dr. Jürgen Schneider hat Mitte der Neunziger Jahre die bundesrepublikanische Öffentlichkeit bewegt.
Wie konnte es sein, dass jemand über Jahre hinweg immer mehr Geld bekam: Kredite über knapp sechs Milliarden Deutsche Mark?
Wie konnte es sein, dass die Banken so blind waren?
Das Theaterstück begibt sich auf Spurensuche dieser Geschichte.

„…Die Geschichte des Jürgen Schneider gerät zu einer verblüffenden Farce, bei der man einmal herzhaft lachen darf über Mentalitäten, die zum Weinen sind...“

                                                                                                                        Stuttgarter Nachrichten

„…Der aus Wuppertal stammende Schauspieler und Regisseur Christof Küster hat mit seinem

Ensemble „Stuttgart 22“ einen Wirtschaftskrimi auf die Bühne gebracht: Den Aufstieg und Fall des Baulöwen Jürgen Schneider... Doktor Utz oder: Die wundersame Läuterung des Jürgen Schneider“ ist eine kurzweilige

Dokumentation…“

                                                                                                                             Süddeutsche Zeitung

 

Das Stück ist Teil einer Projektreihe zum Thema Glück mit dem Titel „Heitere Himmel“.

 

Darsteller: Martin Theuer, Boris Rosenberger, Sebastian Schäfer, Stefan Naszay, Eberhard Boeck,

Kathrin Kestler, Gundi-Anna Schick, Torsten Hermentin
Regie: Christof Küster; Regieassistenz: Ben Groener; Dramaturgie: Barbara Brandhuber; Technik: Sören Förtsch

Bühne/Kostüm: Maria Martinez Peña, Assistenz Ausstattung: Luis Bernal, Bühnenbildbau: Markus Ehrlich

Produktionsmanagement: Ulrike Jäger; Foto: Daniela Aldinger

 

Gefördert durch die dreijährige Konzeptionsförderung des Landesverband freier Theater Baden-Württemberg mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie durch die Konzeptionsförderung der Stadt Stuttgart