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Stefanie Kerker: Lizenz zum Trödeln

Ihr Name ist Kerker. Stefanie Kerker.
Und sie hat die Lizenz zum Trödeln.

Allerdings auch Probleme, davon Gebrauch zu machen. Denn selbst in den letzten Winkeln des privaten Alltags lauert es, das „Schneller! Höher! Weiter!“: Mach was aus Dir! Mach was aus Deiner Beziehung! Mach was aus deinen Kindern! Improve your style! Improve your smile! Improve your Hinterteil!

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Rolf Miller: OBACHT MILLER — Se return of se normal one

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER! - das neue Programm von Rolf Miller.

 

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Josef Hader: HADER ON ICE

„Immer is irgendwas. Entweder die Füße schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg ich wieder keine Luft, wenn ich schneller geh. Oder ich hab einen Schweißausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind zu eng. Was is das bitte? - Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat`s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt`s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat`s doch früher net geb`n! Wenn die dich stechen, kriegst` eine Schwellung, die geht monatelang net weg! Wahrscheinlich sind die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zu! Seit ich nimmer aus dem Haus geh. Meine Theorie ist, die Pflanzen wollen die Herrschaft über den Planeten zurück. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden über ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen habn einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock`n Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh, Photosynthese.“

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Urban Priol: TILT! — Der Jahresrückblick

Lustvoll seziert Urban Priol die gesellschaftspolitischen Ereignisse des vergangenen Jahres, stellt wahnwitzige Verknüpfungen her und deckt verblüffende Hintergründe auf. Da werden die Winkelzüge der Mächtigen und Reichen entlarvt und so manch doppelzüngige Scheinheiligkeit aufgedeckt – kaum ein relevantes Thema des vergangenen Jahres bleibt unberührt.

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Isch over!?

Eine brutal bunte Runde nimmt Dialekt ernst, auf die leichte Schulter und auseinander, mit Wissenschaft, Poesie, Gschichtle, Muusik & Komeed

Ist Schwäbisch so altbacken und daneben wie ein Liebesbrief per Fax oder wird der Dialekt in der Zeit von Digitalisierungsschüben und Identitätsdebatten wieder reizvoll? Ein vielstimmiger Chor widmet sich diesem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln in einem rasanten, dichten und vor allem unterhaltsamen Programm. Das Podium ist besetzt mit Gästen ganz unterschiedlicher Provenienz und Bekanntheit, aber alle haben am Schwäbischen einen Narren gefressen oder verdienen damit sogar ihren Lebensunterhalt. 

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Marie-Anjes Lumpp: Mama ohne Plan

„Früher habe ich Bad Boys gedatet, heute ziehe ich sie groß.“ Jede Mutter erinnert sich an den Moment zurück, in dem sich Ihr Vorname plötzlich in „Mama“ änderte.
Marie-Anjes Lumpp spielt, singt und schimpft über die Achterbahn der Mutterschaft. Eine turbulente One-Woman-Show über gute Zeiten, schlechte Ratschläge – und den kläglichen Versuch, alles richtig zu machen.

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Mathias Richling: #2022

Und die Ampel leuchtet in der Finsternis... Zumindest auf der Bühne.

Dass das in der Realität möglicherweise eine Illusion ist, untersucht Mathias Richling in seinem neuen hochaktuellen Programm, in dem er den Mitgliedern der Nach-Merkel-Regierung sprachlich und gestisch Kontur verleiht. Allen voran natürlich Bundeskanzler Olaf Scholz, vergesslich und unvergesslich schon wegen seiner Skandale. Richling als 1 Mann-Untersuchungsausschuss taxiert das unterschiedliche Versagen von Politikern wie Karl Lauterbach, Christine Lambrecht oder Manuela Schwesig in Bezug auf die aktuellen Krisen wie Pandemie, Ukraine-Krieg und Klimawandel.

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Christof und Vladi Altmann: Häppchen, Schnittchen, Fingerfood

Christof Altmann, der Schwabe und Vladi Altmann, die weltläufige Tschechin präsentieren flott, einfallsreich, kreativ und wie immer mit viel Humor ein reichhaltiges musikalisch-kabarettistisches Buffet aus 25 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens. Von der Maultasche samt Laugenbrezel über Sauerkraut, Leberkäs und tödliche Häppchen mit badischem Spargel, bis hin zum Flamenco über die möglichen Folgen einer Weinprobe von heimischen Semsenkrebslern.

Selbstverständlich ist das alles garniert mit frischen Zutaten und begleitet und unterstützt vom fabelhaften Florian Dohrmann am Kontrabass.

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Django Asül: Rückspiegel 2022 - Ein satirischer Jahresrückblick

Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen.
Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein.
Und das Jahr 2022 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient.

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Wladimir Kaminer: Wie sage ich es meiner Mutter

Unter dem Motto "Wie sage ich es meiner Mutter" erklärt WLADIMIR KAMINER seiner Mutter das Neue. Am 9. Januar stellt der gebürtige Moskauer im Theaterhaus Stuttgart den dritten Teil seiner Corona-Chronologie vor.
WLADIMIR KAMINER gehört zu den großen Autoren der heutigen Zeit. Das stellt er auch mit dem dritten Teil seiner Corona-Chronologie „Wie sage ich es meiner Mutter?" unter Beweis. Wie gewohnt zeichnet sich sein neustes Werk vor allem durch eine leidenschaftliche Sprache und detailreiche Beobachtungen aus. Zugespitzt, humorvoll und zugleich erfrischend nimmt er nicht nur den Virus ins Visier. 

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Florian Schroeder: Schluss jetzt! Der satirische Jahresrückblick

Deutschland am Ende eines Jahres, in dem eine Krise die nächste jagte: Pandemie, Krieg, Gaskrise und die Hochzeit von Christian Lindner. Auf der einen Seite Querdenker, Umdenker, Andersdenker, Nichtdenker. 

Und auf der anderen Seite: SIE! Denn Sie haben Humor. Sie lachen das Jahr weg, statt zu nörgeln und zu jammern. Sie sagen: Auch schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, denn Sie gehen zu „Schluss jetzt!“, Florian Schroeders brandneuem Jahresrückblick. Schroeder analysiert, kommentiert und parodiert. Von der großen Politik bis zu den kleinen Ereignissen des Alltags. Zwölf Monate in zwei Stunden – schnell, lustig, böse und keine Sekunde langweilig. Und das Beste: Es wird nicht gesungen, nicht geschunkelt und Heizdecken gibt es auch keine. Dafür aber Satire, Comedy und jede Menge Spaß.

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Gerhard Polt & Die Well-Brüder aus´m Biermoos: 40 Jahre Polt/Well-Brüder

Mehr als 3 Million Kilometer sind sie zusammen im Auto gereist, meist friedlich, manchmal hitzig diskutierend, stets unfallfrei. Gerhard Polt und die Brüder Michael, Christoph und Hans Well trafen sich 1979 – die genauen Umstände liegen im Ungefähren – und betraten fortan gemeinsam die Bühnen Bayerns und der Welt. In den Kammerspielen traten der Humorist und die außerhalb Bayerns unaussprechliche „Biermösl Blosn“ 1982 als Ersatzprogramm für „Amphitryon“ zum ersten Mal gemeinsam auf. „München leuchtet“, „Tschurangrati“ oder „Ekzem Homo“ sind nur einige Beispiele ihrer Theater-Produktionen.

Jetzt wollen sie nach 40 gemeinsamen Jahren auf eben dieser Bühne ihre Freundschaft zelebrieren. 

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Mary Roos und Wolfgang Trepper: Mehr Nutten, mehr Koks – Scheiß auf die Erdbeern!

Sie wissen ja, wie es ist: Manchmal hören die schlimmen Dinge einfach nicht auf. So auch hier, sie machen es wieder! Nach dem großen Erfolg und 150.000 Zuschauer bei "Nutten, Koks und frische Erdbeeren" haben sich Mary Roos auf dem Altenteil und Wolfgang Trepper im Anti-Aggressionskurs so gelangweilt... Und dann viele traurige Briefe geschrieben. Mary wollte wissen: Wie geht es eigentlich Peter Alexander, was macht denn Ibo so, wann kann Marianne Rosenberg einen Führerschein machen? Wolfgang denkt über alte Sachen aus dem Fernsehen nach: Wann kommt der Hustinettenbär, wo sind die Pferde der Shiloh-Ranch geblieben und wer hat an der Uhr gedreht?

Und dann haben sie beschlossen, Oliver Kahn hatte Recht: immer weiter, weiter, weiter! Und weil Mary die Karriere als Sängerin ja an den Nagel gehängt hat, kommt sie jetzt wieder auf die Bühnen der deutschen Theater zurück.

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Alfons: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

„Der Deutschen liebster Franzose“ FAZ

Als kleiner Junge war es noch leicht, Antworten zu bekommen. „‚Frag die Concierge! das sagt man so in Frankreich erklärt ALFONS. „Falls Ihr nicht wisst, was das ist: La Concierge, das ist wie ein Hausmeister nur in nett. Die gab es damals in jedem Wohnhaus in Paris. Und sie wusste immer Bescheid: La Concierge war meine allererste Suchmaschine!“
Auch das Haus Nr. 13 in der Rue des Lyonnais hatte seine Concierge jenes Haus, in das ALFONS mit seiner Mutter einzog, als er noch klein war. Mittlerweile ist ALFONS groß. Und er stellt sich ungleich größeren Fragen: Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe? Die Suche nach Antworten führt den Geschichtenerzähler und Puschel Philosophen von den Anfängen des Menschseins bis hin zu den aktuellen Krisen und, zugleich, immer wieder zurück in das Haus seiner Kindheit treppauf, treppab, durch die Stockwerke des Hauses in der Rue des Lyonnais.

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