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23 Einträge zu Ihrer Kategoriensuche gefunden.

Urban Priol: TILT! - Der Jahresrückblick

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Urban Priol: TILT! - Der Jahresrückblick 2020

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Rainald Grebe begleitet von Fortuna Ehrenfeld

POPMUSIK heißt das neue Album von Rainald Grebe, das er mit Martin Bechler von der Kölner Band Fortuna Ehrenfeld aufgenommen hat. In einem kleinen verlassenen Studio irgendwo in Brandenburg.
„Sag mal was ist das eigentlich für ein Genre, was wir hier machen?“ fragte Grebe eines Abends den nimmermüden „Schrauber“ Bechler. „Popmusik, wieso?“ war die lapidare Antwort.

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Max Giermann: Ich bin was, was Du nicht siehst

In seinem ca. 1,5 stündigen Programm „ich sehe was, was du nicht siehst das Programm zum Buch“(AT) gewährt Max Giermann Einblicke in sein Leben als Komiker, Parodist, Schauspieler und neuerdings auch Cartoonist. Und genauso bunt und unterhaltsam soll auch der Abend werden: Max zeichnet u.a. live die Antworten auf Fragen der Zuschauer, liest als Klaus Kinski, übersetzt Songs in Gebärdensprache und interagiert gelegentlich auch mit dem ein oder anderen befreundeten prominenten Gast.

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Django Asül: Offenes Visier

Ganz ohne Scheuklappen und toten Winkel, sondern mit Weitblick und einer gehörigen Portion purer Gaudi präsentiert Django Asül sein aktuelles Programm „Offenes Visier“. Ein Power-Programm für Jederfrau und Jedermann, unheimlich amüsant und unterhaltsam.

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Alfons: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

„Der Deutschen liebster Franzose“ FAZ
Manche Widersprüche rauben einem den Schlaf. „Jeder Mensch ist grundsätzlich intelligent“ sagt ALFONS, im Brustton der Überzeugung. „Das hat uns Madame Peyrat beigebracht, und Madame Peyrat hatte immer Recht schließlich war sie meine Lehrerin in der fünften Klasse!“ Alles wäre gut wäre, ja wäre da bloß nicht diese eine Frage aufgetaucht: „ wenn wir so intelligent sind… warum gibt es dann Donald Trump?“ Ein scheinbar unergründliches Rätsel, und das verlangt nach Aufklärung!

 

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Vince Ebert: Make Science Great Again

Ab Herbst 2020 ist Vince Ebert zurück auf Deutschlands Bühnen. Mit vielen Antworten, Einsichten und einem brandneuen Programm: Make Science Great Again! – eine witzige und kulturübergreifende Abrechnung mit Irrationalität, Denkfehlern und gegenseitigem Überlegenheitsgefühl.

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Lisa Eckhart: Die Vorteile des Lasters

Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.

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Bruno Jonas: Meine Rede

Ein herrschaftsfreier Monolog für Fleischesser und Dieselfahrer

-Vegetarier und Veganer willkommen-

„Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen.“ (Mark Twain). Doch Besinnung ist nicht angesagt. Für Innehalten und Nachdenken fehlt uns die Zeit, denn in spätestens 10 Jahren, so die Vorhersagen der Experten haben wir den „point of no return erreicht und dann wird die Erde unbewohnbar. Panik ist die angemessene Reaktion. Besser fühlt man sich deshalb bei der besinnungslosen Mehrheit aufgehoben Die Mehrheitsmeinung bestimmt in Demokratien den Fortgang der politischen Entwicklungen. Bei sinkender Wahlbeteiligung allerdings kann eine Minderheit die Mehrheit überstimmen. Das ist normal und passiert immer wieder.

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Torsten Sträter: Schnee, der auf Ceran fällt

Guten Tag, Sträter hier.
Mein drittes Programm. Titel: „Schnee, der auf Ceran fällt.“
Worum geht`s? Nun ja:  Da sind epische Exkursionen über Moral und Verstand, wie immer einem strengen roten Faden folgend, eine angenehm kompakte Darreichungsform, an den Rändern verbrämt mit einigen wenigen Zwischenbemerkungen, am Ende eine zutiefst beseelende Botschaft und Punkt 22:00 fällt mir das Mikrophon aus der Hand …
Quatsch.

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Bernd Stelter: Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende

„Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende!“ heißt das neue Programm von Bernd Stelter. Ein Programm für alle, die über Montage mosern, über Dienstage diskutieren, die Mittwoche mies und Donnerstage doof finden. Übrigens: Auch an Montagen finden Aufführungen statt, obwohl Herr Stelter da Wochenende hat.

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Günter Grünwald: Definitv vielleicht

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Mary Roos und Wolfgang Trepper: Mehr Nutten, mehr Koks – Scheiß auf die Erdbeern!

Sie wissen ja, wie es ist: Manchmal hören die schlimmen Dinge einfach nicht auf. So auch hier, sie machen es wieder! Nach dem großen Erfolg und 150.000 Zuschauer bei "Nutten, Koks und frische Erdbeeren" haben sich Mary Roos auf dem Altenteil und Wolfgang Trepper im Anti-Aggressionskurs so gelangweilt... Und dann viele traurige Briefe geschrieben. Mary wollte wissen: Wie geht es eigentlich Peter Alexander, was macht denn Ibo so, wann kann Marianne Rosenberg einen Führerschein machen? Wolfgang denkt über alte Sachen aus dem Fernsehen nach: Wann kommt der Hustinettenbär, wo sind die Pferde der Shiloh-Ranch geblieben und wer hat an der Uhr gedreht?

Und dann haben sie beschlossen, Oliver Kahn hatte Recht: immer weiter, weiter, weiter! Und weil Mary die Karriere als Sängerin ja an den Nagel gehängt hat, kommt sie jetzt wieder auf die Bühnen der deutschen Theater zurück.

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Lars Reichow: Ich!

Lars Reichow hat ein neues Bühnenprogramm geschrieben. „Ich!“ ist mehr als ein Blick in den Spiegel, eine Scheitelkorrektur oder das Richten einer Strähne.
Mit „Ich!“ gelingt dem musikalischen Humanisten ein kabarettistischer Vergnügungskurs für den Umgang mit Selbstgefälligkeit und Selbstverliebtheit unter den Menschen.
Endlich wieder Spaß dabei, in den Spiegel zu schauen. Wir müssen lernen, mehr über uns selbst zu lachen und uns nicht so wichtig zu nehmen.

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Jan Philipp Zymny: surREALITÄT

Der junge Künstler Jan Philipp Zymny präsentiert in seinem mittlerweile vierten abendfüllenden Soloprogramm unter dem Titel „surREALITÄT“ Betrachtung, Kritik und Verbesserungsvorschlag der Wirklichkeit, wobei er Stand Up, Kurzgeschichten, philosophische Überlegungen und surreale Absurditäten der Bauart Nonsens wild, aber keines Falls planlos durchmischt. Klassischer Zymny eben. Ein Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

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