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Dieter Baumann: läuft halt (weil singen kann er nicht).

Am 8. August 1992 gewinnt Dieter Baumann GOLD bei Olympia! Genau 28 Jahre später läuft er noch einmal auf dem Laufband, nur nicht so schnell. 

Ja klar, werden Sie sagen. Was sonst, soll Dieter Baumann auch machen. Außer vielleicht noch witzige Geschichten erzählen. Doch diesmal macht er beides, er erzählt beim Laufen – auf einem Laufband. Auf der Bühne so noch nie dagewesen! 

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The Leonard-Cohen-Project: Songs of Love and Hate - Live

Ein Programm der Gitarristen Dempfle, Gutmann und Schmolz | Als Gast: Peter Grohmann (Sprache)

"Songs Of Love And Hate" ist ein Studio-Album des kanadischen Musikers und Schriftstellers Leonard Cohen aus dem Jahr 1971. Da sich dieses Thema aber wie ein roter Faden durch beinahe alle seine Werke zieht, wurde es auch zum Titel der ersten gemeinsamen Produktion des Leonard-Cohen-Projects, das im November 2012 entstand.
Die Musiker Thomas Schmolz (Gitarre), Jürgen Gutmann (Gitarre, Gesang) und Manuel Dempfle (Gitarre, Gesang) konzentrieren sich dabei vor allem auf die frühen Lieder, die noch ohne große orchestrale Begleitung maßgeblich von der markanten Stimme und Gitarrenbegleitung Cohens geprägt sind. Die drei Musiker kopieren aber Leonard Cohen nicht, sondern sie spielen seine frühen Songs in einer eigenen, ganz auf Gitarrenmusik und Gesang reduzierten und doch authentischen Version.

 

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Peter Grohmann mit Frank Eisele am Akkordeon: Die alten Märchen und die Märchen der Alten - musikalisch belogen und aufgefrischt von Frank Eisele

Nix als die nackte Wahrheit / Politisches Kabarett
Balkanroute? Sinti-Jazz! Klezmer? Und KZ! Lukaschenko? Und Assange.  
Übervolkung? Eisbären, Amazonas und die Ostzone! Erdogan, Rainer Maria Woelki und dem Kommando Spezialkräfte auf  der Spur: Peter Grohmann und Frank Eisele - tonangebend zukunftsweisend.

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Lars Reichow: Ich!

Lars Reichow hat ein neues Bühnenprogramm geschrieben. „Ich!“ ist mehr als ein Blick in den Spiegel, eine Scheitelkorrektur oder das Richten einer Strähne.
Mit „Ich!“ gelingt dem musikalischen Humanisten ein kabarettistischer Vergnügungskurs für den Umgang mit Selbstgefälligkeit und Selbstverliebtheit unter den Menschen.
Endlich wieder Spaß dabei, in den Spiegel zu schauen. Wir müssen lernen, mehr über uns selbst zu lachen und uns nicht so wichtig zu nehmen.

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Jan Philipp Zymny: surREALITÄT

Der junge Künstler Jan Philipp Zymny präsentiert in seinem mittlerweile vierten abendfüllenden Soloprogramm unter dem Titel „surREALITÄT“ Betrachtung, Kritik und Verbesserungsvorschlag der Wirklichkeit, wobei er Stand Up, Kurzgeschichten, philosophische Überlegungen und surreale Absurditäten der Bauart Nonsens wild, aber keines Falls planlos durchmischt. Klassischer Zymny eben. Ein Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

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Christoph Sonntag: WÖRLDWAID!

Der wilde Süden Deutschlands ist erfolgreich und einzigartig. Trotzdem sagt der Burladinger, wenn er im Ausland gefragt wird, wo er denn herkommt: „..near Munich!“

Wer könnte das ändern, wenn nicht Christoph Sonntag? Er hat die Lösung parat - und sie heißt WÖRLDWAID! Denn Sonntag ist sich sicher: In zwei Jahren wird die ganze Welt schwäbisch sprechen. Für diese wahnwitzige These hat der Schwabenbotschafter SWR-Land verlassen, und rund um den Globus mutige Auswanderer ausfindig gemacht, die den schwäbischen Life-style irgendwo auf der Welt implantiert haben. Diese Pioner-Schwaben hat Christoph Sonntag zusammen mit einem Kameramannin aller Welt besucht, um mit seiner neuen Live-Show WÖRLDWAID! die schwäbische Weltherrschaft voranzutreiben.

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ALFONS: Le BEST OF

"Männer, die sich vor Vergnügen ungehemmt auf die Schenkel klopfen; Frauen, die vor Begeisterung ungeniert kreischen: Alfons bringt sie alle zum Lachen.“ - Wolfsburger Nachrichten

Gestatten: ALFONS, Kultreporter in Diensten des deutschen Fernsehens!

In „Le BEST OF“ präsentiert ALFONS eine Auswahl persönlicher Highlights: das Beste aus seinen langjährigen Studien zum Verhalten der Deutschen in freier Wildbahn - die besten Texte, die besten Geschichten und natürlich einige seiner berühmt-berüchtigten Reportagen aus dem Land der Dichter und Klempner, Kleingärtner und Hinterwäldler. Genial, trottelig, Kult.

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Moritz Neumeier: Am Ende is eh egal

Die Nazis sitzen im Bundestag, der Klimawandel ist unaufhaltbar, überall ist Krieg, Seuchen zerrütten die Menschheit, Rassismus und Sexismus nehmen Überhand auf der ganzen Welt. Na und? Am Ende is das eh egal.
Und wenn es egal ist, weil wir eh alle sterben, dann können wir wenigstens lachend in die Kreissäge rennen. Das ist das Ziel von Moritz Neumeier, Stand Up Comedian, Satiriker, Raucher, Vater. In der Peripherie der Nichtigkeiten wühlt er, berichtet aus seinem Leben. Vom Leben mit Kindern, dem Auftreten, den eigenen Unzulänglichkeiten, der Wut und den Zweifeln. Das ist ungeschönt, radikal, manchmal zu doll – und vor allem unfassbar witzig. Und selbst wenn man es nicht witzig findet.

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Sebastian Pufpaff: Wir nach

Gretel fing an zu weinen und sprach: „Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?“ Hänsel aber tröstete sie: „Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.“
Wissen Sie was, die Welt geht unter und wir fahren mit Vollgas darauf zu, ja, das stimmt. Aber wir sind die Lenker. Sie haben das Steuer in der Hand. Die Richtung ist nicht in Stein gemeißelt, vorgegeben oder gar eine Einbahnstrasse. Die Richtung ist unsere Entscheidung. Also, packen Sie die Sonnencreme ein, nehmen Sie ihre besten Vorurteile mit und lassen Sie uns auf eine Reise gehen.

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Hazel Brugger: Kennen Sie diese Frau?

Hazel Brugger ist nicht nur bekannt geworden, sondern auch erwachsen: Mittlerweile ist Deutschlands „Beste Komikerin 2020“ Hausbesitzerin, Ehefrau und Mutter. Aber der Lockdown hat auch Hazel nicht völlig kalt gelassen und so muss sich die deutsch-amerikanische Schweizerin im Chaos zwischen YouTube, Shitstorms, eigener Firma, älter werdenden Eltern und bankrotten Künstlerkolleg*innen immer wieder die Frage stellen: Was will ich eigentlich wirklich – und inwiefern ist das weiblich?

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Josef Hader: HADER ON ICE

„Immer is irgendwas. Entweder die Füße schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg ich wieder keine Luft, wenn ich schneller geh. Oder ich hab einen Schweißausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind zu eng. Was is das bitte? - Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat`s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt`s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat`s doch früher net geb`n! Wenn die dich stechen, kriegst` eine Schwellung, die geht monatelang net weg! Wahrscheinlich sind die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zu! Seit ich nimmer aus dem Haus geh. Meine Theorie ist, die Pflanzen wollen die Herrschaft über den Planeten zurück. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden über ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen habn einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock`n Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh, Photosynthese.“

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Urban Priol: TILT! - Der Jahresrückblick 2021

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Django Asül: Rückspiegel 2021 - Ein satirischer Jahresrückblick

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Florian Schroeder: Schluss jetzt! Der satirische Jahresrückblick

Deutschland am Ende des Jahres: ein gespaltenes Land. Auf der einen Seite die Schwarzseher, Untergangsfanatiker und Spießer. Und auf der anderen Seite: SIE! Denn Sie haben Humor. Sie lachen das Jahr weg, statt zu nörgeln und zu jammern. Sie sagen: Auch schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, denn Sie gehen zu „Schluss jetzt!“, Florian Schroeders brandneuem Jahresrückblick.

Schroeder analysiert, kommentiert und parodiert. Von der großen Politik bis zu den kleinen Ereignissen des Alltags. Zwölf Monate in zwei Stunden – schnell, lustig, böse und keine Sekunde langweilig. Und das Beste: Es wird nicht gesungen, nicht geschunkelt und Heizdecken gibt es auch keine. Dafür aber Satire, Comedy und jede Menge Spaß. Rufen Sie einen Abend lang „Schluss jetzt!“ und lachen Sie über den Wahnsinn eines ganzen Jahres. Denn Schroeder, das ist ein Typ, der kämpft für Sie: mal mit dem Florett, mal mit dem Hammer, aber immer auf den Punkt. Am Ende des Abends werden Sie sagen: Schluss jetzt? Nee, mehr davon! Aber klar – im nächsten Jahr dann!

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