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Katalyn Bohn: Sein oder online

Digital, global, optimal! Vom Dilemma unseres maximal effizienten Lebens.
Die Ausgangssituation ist hart. Eineinhalb Stunden Kabarettprogramm, in denen die Smartphones ausgeschaltet sind. Da hilft nur Eines: Geschichten aus dem Leben in den Wirren der digitalen Revolution!

"„Eine Wahnsinnsleistung“, „Mannomann“, „Ein Multitalent“. Das Lob der rund 60 Zuschauer und der frenetische Applaus wollten gar nicht abreißen. (…) Anderthalb Stunden hatte Katalyn Bohn sich ausgiebig mit dem Thema Digitalisierung und dem Dilemma unseres maximal effizienten Lebens in all seinen Facetten beschäftigt. Hatte gesungen, gezaubert, auf der Ukulele gespielt, war in unzählige Rollen geschlüpft und hatte die präsentierte Sozialkritik zwischendurch mit einem Augenzwinkern kommentiert. (…) Auf sehr intelligente Weise setzt Bohn sich mit der Überforderung des Menschen auseinander. Die Zuschauer erlebten auf jeden Fall einen grandiosen Abend (…)" - Wiesbadener Kurier

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Micky Beisenherz: Apokalypse & Filterkaffee

Micky Beisenherz wird im Frühjahr 2019 das erste Mal mit einer eigenen Show auf Tournee gehen. Es wird keine klassische Lesung, keine durchkonzeptionierte Comedy- und keine reine Talk-Show. Dafür Unterhaltung im eigentlichen Wortsinne. Mit spannenden Gästen, ungewöhnlichen Gedanken und Zitaten, von denen man später nicht mehr genau weiß, ob man das da gerade wirklich gehört hat.

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Claus von Wagner: Theorie der feinen Menschen

Wer Claus von Wagner auf einer Bühne sieht, weiß: Das wird auf jeden Fall kein normaler Kabarettabend. Claus von Wagner ist so, wie sich Bertolt Brecht und Loriot in einer durchzechten Nacht ihren Schwiegersohn vorgestellt hätten. Manche sagen, er sähe aus wie Roland Kaiser - hätte aber bessere Texte. Was ihn so anders macht?

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Gerburg Jahnke und Gäste: Frau Jahnke hat eigeladen

Frau Jahnke hat eingeladen.
Inzwischen ist es 10 Jahre her, daß wir in einer "Nischensendung" im WDR angefangen haben, ausschließlich weibliche Kabarettistinnen und Comediennes einzuladen. Niemand erwartete seinerzeit ein sehr langes Haltbarkeitsdatum, frei nach dem gängigen Vorurteil: Es gibt ja keine guten Frauen!Darüber müssen wir heute nicht mehr reden. Wir sind in der ARD und behaupten uns elegant und leichtfüßig neben all dem Männerkabarett.

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Michi Marchner: Ausnahmsweise wie immer

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Hazel Brugger: Tropical

Hazel Brugger ist wieder da, und das ist auch gut so. In ihrem zweiten Programm spricht sie über die großen Themen dieser Welt. Welches sind die besten Drogen?
Was hilft bei Schlafstörungen, und warum sind Rechtspopulisten die besseren Liebhaber? Gewohnt trocken und unaufdringlich baut Hazel in „Tropical“ ihr Universum auf und öffnet dem Publikum die Tür in ihr Gehirn. Denn dort, wo es wehtut, fängt das echte Lachen doch erst richtig an.

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JOSEF HADER - Hader spielt Hader

Eigentlich ist es schleierhaft, dass die Leute seit so langer Zeit in dieses Programm kommen. Manche Zuschauer behaupten, sie hätten es nach Jahren noch einmal gesehen, und es sei ein völlig anderes, neues Programm gewesen. Josef Hader sagt dagegen, er erfindet gar nichts neu, er muss das Programm nur jedes Jahr kürzen, weil es automatisch immer länger wird.
Vielleicht ist es ja der Regenwurm unter den Kabarettprogrammen, der immer nachwächst, wenn man ihm die Hälfte wegschneidet?

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Florian Schroeder: Ausnahmezustand

Erleben Sie einen Abend im Ausnahmezustand: Alles ist erlaubt! Politisch, philosophisch, anarchisch. Als Kabarettzuschauer gehören Sie sowieso zu den Guten: Sie sind schön, gebildet und immer auf der richtigen Seite. Damit sind Sie in diesem Programm goldrichtig! Erwarten Sie alles, aber keine einfachen Antworten. Schließlich steckt der Teufel im Detail.

Und nur im Kabarett gilt: Erst wenn es richtig böse ist, ist es wirklich gut.

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Lars Reichow: LUST

Nach seinem gefeierten Programm „Freiheit!“ schlägt Reichow lustvoll ein neues Kapitel auf. Lust auf Wahrheit. Lust auf Musik. Lust auf Menschen mit offenen, lachenden Augen. Reichows Gespür für Schnee. LUST ist wild und dramatisch, komisch, natürlich auch lustig – mit Kicher-Garantie! Reichows LUST – ein Sturm der Gefühle und nur echt mit dem Flügel der Leidenschaft.

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David Leukert: Schau Liebling, der Mond nimmt auch zu! Vol. 2

„Klasse Kabarettist!“ schreibt „Die Welt“. Dem ist lediglich hinzu-zufügen, dass David Leukert nicht nur mit Worten, sondern auch mit Tönen arbeitet. Wie er mit einer Mundharmonika ein Symphonie-Orchester imitiert, muss man gehört und gesehen haben.. In seinem neuen Programm „Schau Liebling, der Mond nimmt auch zu! Vol. 2“ (keine Vorkenntnisse nötig) kombiniert David Leukert gute Unterhaltung mit politisch-satirischem Kabarett und das heißt: Lachen ohne Reue.

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Chin Meyer: Leben im Plus - Kabarett, Geld und mehr

Chin Meyer, Humor-Meister der Finanzwelt und Deutschlands Top-Analyst für Lebensverhältnisse, ist sich sicher: Bisherige große Widersprüche vereinen sich vor unseren Augen zu spannenden Synergien, getrieben von Geld und Politik.
Bis vor kurzem galt: trotziges 5jähriges Kind ODER mächtigster Mann der Welt. Verfassungsschutz ODER „Pannen-Dienst“. Mutter aller Probleme-Minister ODER Schraube locker. Doch das alte ENTWEDER – ODER-Denken ist ein Fall für den Misthaufen. Chin Meyer dreht die Verhältnisse um, lässt Widersprüche humorvoll zu und inspiriert ein Leben im Plus+. Also: Mentaler Veganer sein UND trotzdem Steak essen! Totalitäre Neigungen haben UND trotzdem Menschenrechte achten! Banker sein UND trotzdem sozialverträglich handeln!

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ALFONS: Das Geheimnis meiner Schönheit

"Alfons´ fünftes, bisher bestes Programm" - Hamburger Abendblatt

In „Das Geheimnis meiner Schönheit“ widmet sich ALFONS philosophisch den tiefschürfenden Fragen des Lebens: Mit journalistischer Akribie ergründet er das Verhältnis von Mensch, Natur und den Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn. Und er erläutert auf erhellende Weise den Zusammenhang zwischen Katholizismus und der nackten Rückansicht einer gewissen Fanny. Vor allem aber erzählt er die Geschichte des kleinen ALFONS, der von seiner Mutter für zwei ganze Monate auf einen Bauernhof verbannt wird - raus aus Paris, rein in die tiefste Einsamkeit der Provence, der gesunden Luft wegen. Zum Glück findet er dort nicht nur die erwartete Tristesse, sondern auch Augustin.

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Sophie Passmann liest: Alte Weisse Männer - Ein Schlichtungsversuch

»Beweis erbracht: Unbestechlichen Feminismus gibt es auch in lustig. Sogar in sehr lustig! Großartig!« Anne Will.

Sophie Passmann ist Feministin und so gar nicht einverstanden mit der Plattitüde, der alte weiße Mann sei an allem schuld. Sie will wissen, was hinter diesem Klischeebild steckt und fragt nach: Ab wann ist man ein alter weißer Mann? Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden?

Sophie Passmann gehört zu einer neuen Generation junger Feministinnen; das sind Frauen, die stolz, laut und selbstbestimmt sind. Sie wollen Vorstandschefinnen werden oder Hausfrauen, Kinder kriegen oder Karriere machen oder beides. Und sie haben ein Feindbild, den alten weißen Mann. Dabei wurde nie genau geklärt, was der alte weiße Mann genau ist. Eines ist klar: Er hat Macht und er will diese Macht auf keinen Fall verlieren. Doch Sophie Passmann will Gewissheit statt billiger Punchlines, deswegen trifft sie mächtige Männer, um mit ihnen darüber zu sprechen: »Sind Sie ein alter weißer Mann und wenn ja – warum?« Die Texte, die daraus entstanden sind, gehören zu den klügsten und gleichzeitig lustigsten, die man hierzulande finden kann.

Sophie Passmann war im Gespräch mit: Christoph Amend, Micky Beisenherz, Kai Diekmann, Robert Habeck, Carl Jakob Haupt, Kevin Kühnert, Rainer Langhans, Sascha Lobo, Papa Passmann, Werner Patzelt, Ulf Poschardt, Tim Raue, Marcel Reif, Peter Tauber, Jörg Thadeusz, Claus von Wagner.

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Ursus & Nadeschkin: Der Tanz der Zuckerpflaumenfähre

Ursus & Nadeschkin schaffen es auch in ihrem 10. Programm (Regie: Tom Ryser), ihre ganz eigene Welt neu zu erfinden. DER TANZ DER ZUCKERPLFLAUMENFÄHRE ist eine absurde Mischung aus Geschichten und Lieblingsnummern, die noch nie in einem Duo-Programm zu sehen waren.

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Sebastian Pufpaff: Wir nach

Gretel fing an zu weinen und sprach: „Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?“ Hänsel aber tröstete sie: „Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.“
Wissen Sie was, die Welt geht unter und wir fahren mit Vollgas darauf zu, ja, das stimmt. Aber wir sind die Lenker. Sie haben das Steuer in der Hand. Die Richtung ist nicht in Stein gemeißelt, vorgegeben oder gar eine Einbahnstrasse. Die Richtung ist unsere Entscheidung. Also, packen Sie die Sonnencreme ein, nehmen Sie ihre besten Vorurteile mit und lassen Sie uns auf eine Reise gehen.

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