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Erwin Pelzig: Der wunde Punkt – Neues Programm

Der Mensch ist weder die Krone der Schöpfung noch der Mittelpunkt des Universums und der Homo Sapiens ist im Grunde auch nur ein triebgesteuerter Affe, der nichts im Griff hat. Sigmund Freud hielt diese bitteren Erkenntnisse für
die drei großen Kränkungen der Menschheit. Seit Freud sind noch ein paar Kränkungen mehr entdeckt worden und die Corona-Krise beweist erneut die maßlose Selbstüberschätzung des Menschen. Vor allem legt sie die größte
Kränkung offen: des Menschen Sterblichkeit. Wird Künstliche Intelligenz helfen, die Sterblichkeit abzuschaffen? Oder wird Künstliche Intelligenz nicht überhaupt die Mutter aller Kränkungen, weil sie den Homo Sapiens zum Statisten
degradiert und überflüssig macht? Welche Chancen es gibt, die Anwesenheit unserer Spezies auf der Erde weiterhin zu rechtfertigen, will Frank-Markus Barwasser in seinem neuen Kabarettprogramm aufzeichnen. Dafür schickt er
wiederum sein Alter Ego, den unerschütterlichen Erwin Pelzig auf die Bühne – damit bei aller Kränkung zumindest die Zuversicht nicht auf der Strecke bleibt.

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ALFONS - Jetzt noch deutscherer

Warum nur eine nehmen, wenn man zwei haben kann? Zwei Staatsbürgerschaften zum Beispiel? Klingt einfach, ist es aber nicht: „Franzose UND Deutscher zugleich, das ist ein Widerspruch in sich!“, sagt ALFONS. Und er weiß auch, warum: „Deutsche sind diszipliniert, pünktlich und effizient - Franzosen sind normal!“ Und dennoch: Der rasende Reporter mit Trainingsjacke und Puschelmikro ist das Wagnis eingegangen - und hat nun ein Programm daraus gemacht:
In „ALFONS - Jetzt noch deutscherer“ erzählt er die Geschichte seiner Deutschwerdung, von den zauberhaften, sonnigen Kindheitstagen in Frankreich bis hin zum betörend samtigen Grau deutscher Amtsstuben. Und ALFONS kommt nicht allein, sondern in überaus charmanter Begleitung: Von Flügelklängen umspielt wird seine Geschichte immer wieder zum musikalischen Pas de deux, mal humoristisch, mal nachdenklich, oft völlig überraschend.

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Florian Schroeder: Neustart

Die Welt geht täglich unter – schuld sind die Rechten und die Araber, die Klimaleugner und die Klimahysteriker sowieso. Das Geschrei hat das Gespräch ersetzt, es gibt keine Gegner mehr, nur noch Feinde – und Opfer.
Nichts ist mehr berechenbar: Wer hätte gedacht, dass Trump kommt und die Briten gehen? Und dann ist da auch noch der Chinese, der vor der Tür steht wie früher der Russe. Die Digitalisierung schafft uns alle ab, Disruption und Revolution sind permanent geworden. Wir kennen alles, wissen nichts. ADHS ist keine Krankheit mehr, sondern Digitalkompetenz.

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Jakob Nacken & die Toyboys: Das Impro-Konzert

Mit den Toyboys hat sich der Impro-Spezialist Jakob Nacken eine hochkarätige Band zusammengetrommelt, bestehend aus Klaus Hügl (Piano), Julian Jochen-Warth (Bass) und Martin Buck (Schlagzeug). Gemeinsam machen sie das Unmögliche möglich und spielen ein ganzes Konzert ohne vorher einen einzigen der Songs zu kennen. Denn die werden erst noch erfunden. Jakob Nacken kommt mit den Zuschauern ins Gespräch, auf einmal legt die Band los und Jakob textet, singt, reimt und rappt drauflos, dass es eine Freude ist. Wie aus dem nichts entstehen so Lieder, mit denen niemand gerechnet hat. Überraschend, lustig, virtuos!

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Django Asül: Offenes Visier

Ganz ohne Scheuklappen und toten Winkel, sondern mit Weitblick und einer gehörigen Portion purer Gaudi präsentiert Django Asül sein aktuelles Programm „Offenes Visier“. Ein Power-Programm für Jederfrau und Jedermann, unheimlich amüsant und unterhaltsam.

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Jan Philipp Zymny: surREALITÄT

Der junge Künstler Jan Philipp Zymny präsentiert in seinem mittlerweile vierten abendfüllenden Soloprogramm unter dem Titel „surREALITÄT“ Betrachtung, Kritik und Verbesserungsvorschlag der Wirklichkeit, wobei er Stand Up, Kurzgeschichten, philosophische Überlegungen und surreale Absurditäten der Bauart Nonsens wild, aber keines Falls planlos durchmischt. Klassischer Zymny eben. Ein Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

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Alfons: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

„Der Deutschen liebster Franzose“ FAZ

Als kleiner Junge war es noch leicht, Antworten zu bekommen. „‚Frag die Concierge! das sagt man so in Frankreich erklärt ALFONS. „Falls Ihr nicht wisst, was das ist: La Concierge, das ist wie ein Hausmeister nur in nett. Die gab es damals in jedem Wohnhaus in Paris. Und sie wusste immer Bescheid: La Concierge war meine allererste Suchmaschine!“
Auch das Haus Nr. 13 in der Rue des Lyonnais hatte seine Concierge jenes Haus, in das ALFONS mit seiner Mutter einzog, als er noch klein war. Mittlerweile ist ALFONS groß. Und er stellt sich ungleich größeren Fragen: Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe? Die Suche nach Antworten führt den Geschichtenerzähler und Puschel Philosophen von den Anfängen des Menschseins bis hin zu den aktuellen Krisen und, zugleich, immer wieder zurück in das Haus seiner Kindheit treppauf, treppab, durch die Stockwerke des Hauses in der Rue des Lyonnais.

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Tresenlesen

2020 kehrten sie zurück nach Sloegenkoegen, nun feiern sie ihre Ankunft in Hengenbengen, denn auch wenn Sloegen Hengen meint und Koegen Bengen, ist der Weg ein weiter, wenn auch wortlandschaftlich sehr schön. Jochen Malmsheimer und Frank Goosen kehren in ihrer Entität als Tresenlesen zurück auf die Bühnen dieses Landes, das in ihrer Abwesenheit die Währung gewechselt und auch sonst einige Dummheiten angestellt hat.

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Hazel Brugger: Kennen Sie diese Frau?

Hazel Brugger ist nicht nur bekannt geworden, sondern auch erwachsen: Mittlerweile ist Deutschlands „Beste Komikerin 2020“ Hausbesitzerin, Ehefrau und Mutter.
Aber der Lockdown hat auch Hazel nicht völlig kalt gelassen und so muss sich die deutsch-amerikanische Schweizerin im Chaos zwischen YouTube, Shitstorms, eigener Firma, älter werdenden Eltern und bankrotten Künstlerkolleg*innen immer wieder die Frage stellen:
Was will ich eigentlich wirklich – und inwiefern ist das weiblich?

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Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker Programmen: DEJA VU

Schluss mit lustig? Nicht mit ihm!Becker is back. Back to Becker: Zurück nach vorn –zum Ur-Heinz. Das Original. Ein Mensch wie Du und Du. Die liebevoll skizzierte Karikatur des universellen Kleinbürgers. Mit schlitzohrig-schlag-fertiger Rhetorik und unschlagbar beckerscher Logik bringt der findige Buchstaben-Verdreher und innovative Fremdwort-Neuschöpfer unfreiwillig komisch Kompliziertes im Nu auf den einfachsten Nenner. Er kennt sich "do jo e bißche aus." Das ist sein Bier (bloß kein Corona)! Das sitzt wie die Kapp auf`m Kopp! Heinz Becker: ganz der Alte, der sein Universum zwecks klarer Kante penibel abgegrenzt hat, nicht ohne die Kumpels nebst Gattin s`Hilde und Sohn Stefan im Gefolge, eine trügerisch kleinkarierte Idylle zwischen Kleintierzüchterverein, "Eggstibbche" und seiner farbenfroh-schmucken Retro-Küche.

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ALFONS: Le BEST OF

„Männer, die sich vor Vergnügen ungehemmt auf die Schenkel klopfen; Frauen, die vor Begeisterung ungeniert kreischen: Alfons bringt sie alle zum Lachen. Genial, trottelig, Kult.“ - Wolfsburger Nachrichten

Orangefarbene Trainingsjacke? Puschelmikro? Frongsösische Accent? Ja, kennen Sie - und ist Ihnen vermutlich schon häufig im heimischen Fernseh-Gerät begegnet. Gestatten: ALFONS, Kultreporter in Diensten des deutschen Fernsehens!
Und als solcher seziert „der Deutschen liebster Franzose“ (FAZ) auch in seinem Bühnenprogramm mit messerscharfem Blick die allgemeine Nachrichtenlage, kommentiert die großen Skandale unserer Zeit und widmet sich mit der ihm eigenen journalistischen Akribie den kleinen, aber umso bemerkenswerteren Fundstücken aus dem bundesdeutschen Alltagswahnsinn. Vor allem aber präsentiert ALFONS in „Le BEST OF“ eine Auswahl persönlicher Highlights: das Beste aus seinen langjährigen Studien zum Verhalten der Deutschen in freier Wildbahn - die besten Texte, die besten Geschichten und natürlich einige seiner berühmt-berüchtigten Reportagen aus diesem Land der Dichter und Klempner, Kleingärtner und Hinterwäldler.

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Bernd Stelter: Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende

„Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende!“ heißt das neue Programm von Bernd Stelter. Ein Programm für alle, die über Montage mosern, über Dienstage diskutieren, die Mittwoche mies und Donnerstage doof finden. Übrigens: Auch an Montagen finden Aufführungen statt, obwohl Herr Stelter da Wochenende hat.

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Stefanie Kerker: Lizenz zum Trödeln

Ihr Name ist Kerker. Stefanie Kerker.
Und sie hat die Lizenz zum Trödeln.

Allerdings auch Probleme, davon Gebrauch zu machen. Denn selbst in den letzten Winkeln des privaten Alltags lauert es, das „Schneller! Höher! Weiter!“: Mach was aus Dir! Mach was aus Deiner Beziehung! Mach was aus deinen Kindern! Improve your style! Improve your smile! Improve your Hinterteil!

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Josef Hader: HADER ON ICE

„Immer is irgendwas. Entweder die Füße schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg ich wieder keine Luft, wenn ich schneller geh. Oder ich hab einen Schweißausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind zu eng. Was is das bitte? - Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat`s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt`s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat`s doch früher net geb`n! Wenn die dich stechen, kriegst` eine Schwellung, die geht monatelang net weg! Wahrscheinlich sind die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zu! Seit ich nimmer aus dem Haus geh. Meine Theorie ist, die Pflanzen wollen die Herrschaft über den Planeten zurück. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden über ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen habn einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock`n Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh, Photosynthese.“

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