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Andrea Bongers: gebongt!

Die Powerfrau aus dem Hamsterrad ist wieder da. Ihren „Mutti ist die Beste“-Pullover hat sie allerdings zuhause gelassen, die Helikoptermutter ist gelandet. Im neuen Programm kämpft sie sich sonnengelb und hoffnungsfroh durch das Minenfeld zwischen Jugendwahn und Schaukelstuhl. Es wird sich eingelassen, es wird abgerechnet und es wird ein neuer Sack aufgemacht. Es wird ja gesagt, es wird nein gesagt und es wird sich beschwert und es wird erleichtert gelacht.

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Nico Semsrott: Freude ist nur ein Mangel an Information

Nico Semsrott ist der wohl traurigste Komiker der Welt. Kein Wunder, versucht er doch verzweifelt, die wichtigsten Fragen des Lebens zu beantworten: Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen? Und kann ich das Kaninchen nochmal sehen? Nicht immer machen die Antworten glücklich. Sein 90minütiger Vortrag trägt dementsprechend den Titel “Freude ist nur ein Mangel an Information”.

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Sigi Zimmerschied: Der Komparse - Aus dem Leben einer Larve

Stephan Fadinger wird im Fasching 1970 aufgrund eines kurzzeitigen Kontrollverlustes seiner Mutter gezeugt und am 1. November als Sohn einer Sanitätshausbesitzerin und eines Lageristen geboren. Pappnase und Totenlicht. Das sind seine Koordinaten.

Der Komparse.
Gespielt, erzählt, gelesen.
Ein Abend mit Sigi Zimmerschied

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Vince Ebert: Zukunft is the Future

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

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Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker Programmen: DEJA VU

DEJA VU
Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen

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Urban Priol: TILT! - Der Jahresrückblick 2018

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Django Asül: Rückspiegel 2018 - Ein satirischer Jahresrückblick

Erinnerungskultur auf hohem Niveau, pointensatt, geistreich geschliffen und souverän selbstsicher präsentiert: Highlights, Downlights, Total-Flops und messerscharfe Attacken, die auch in abendfüllender Länge keine Sekunde an Verve verlieren.Django Asüls "Rückspiegel" ist ideal für alle, die sich im Dschungel der Ereignisse eines ganzen Jahres nicht mehr zurechtfinden und für die es immer schwieriger wird, zwischen all den Fake-News noch die Fakten zu erkennen. Die werden von Django Asül in kompakter Form geliefert, denn: An ein Jahr, das zum Vergessen ist, muss zumindest 90 Minuten erinnert werden.

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Dieter Baumann, läuft halt. (Weil, singen kann er nicht)

Ja klar, werden Sie sagen. Was sonst soll Dieter Baumann auch sonst machen. Außer witzige Geschichten erzählen. Doch diesmal macht er beides, er erzählt beim Laufen – auf einem Laufband. So auf der Bühne, noch nie dagewesen. Zunächst scheint es nur um einen 100 Kilometer Lauf zu gehen, genauer zu laufen. Aber schnell wird klar, es geht Dieter Baumann um mehr. Frei nach dem Roman „die Einsamkeit des Langstreckenläufers“: „...dass ein jeder solcher Lauf ein Leben für sich ist – ein kleines Leben, weiß ich – aber ein Leben voller Elend und Glück und voller Ereignisse.

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Feuß und Weise sind geliefert- erstes gemeinsames Kabarettprogramm

Feuß und Weise sind geliefert- erstes gemeinsames Kabarettprogramm

Zwei Männer, jung und blond und manchmal am Klavier. Zwei Querköpfe und Redenschwinger, die vor allem eines sind: anderer Meinung. Egal, ob es um Arbeit oder Einkauf geht, um das alte Rom oder um Fahrstühle - selbst die kleinen Dinge des Lebens bieten Anlass zur Diskussion.

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Stefanie Kerker: Lizenz zum Trödeln

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Daniel Helfrich: Eigentlich bin ich ja Tänzer

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Ingmar Stadelmann: Fressefreiheit - Ein Meinungsstresstest

In seinem neuen Programm "Fressefreiheit - Ein Meinungsstresstest" konfrontiert der vielfach preisgekrönte Stand-up-Comedian Ingmar Stadelmann ab Herbst 2018 sein Publikum mit einer virtuosen Komposition widersinniger Meinungen. Zum Spaß. Und weil er es kann. Fressefreiheit halt! Denn irgendwo zwischen Haltung, Message und Pointe liegt Erkenntnis, ein Ort, der offensichtlich nicht oft W-Lan hat. Deswegen braucht es Momente der Wahrhaftigkeit – live, mit viel inbrünstigem und manchmal auch irritiertem Lachen. Denn in "Fressefreiheit" feiert Stadelmann ein Land, in dem man doch öfter etwas sagt, bevor man denkt und dafür nicht ins Gefängnis kommt.

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Martina Schwarzmann: Genau richtig.

Martina Schwarzmann, die allseits beliebte, vielfach preisgekrönte Kabarettistin mit dem trockenen Humor und dem unbestechlichen Blick für die Tücken des Alltags, präsentiert ihr langersehntes sechstes Bühnenprogramm! Es kommt und heißt „Genau richtig“!
So poetisch, wie geraderaus überhaupt sein kann, erzählt und singt die Schwarzmann vom Wahnsinn ihres ganz normalen Lebens, das sie nach wie vor voll im Griff hat, wenn sie gerade nicht auf der Bühne steht oder sich auf der Flucht vor Instagram und Facebook im Wald versteckt bzw. auf dem Klo, wo sie schnell im Erziehungsratgeber nachschaut, ob man Kinder erpressen darf.

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Florian Schroeder und Volkmar Staub: Zugabe - der kabarettistische Jahresrückblick

Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie.

Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten. ZUGABE – die ultimative Schocktherapie, jedes Jahr neu, ohne Rezept, an allen Kassen...

"Wenn es so etwas wie ein Witze-Verbot gibt, dann ignoriert das Duo Staub/Schroeder es nach allen Regeln der  Satire, die schließlich alles darf, nur nicht langweilen." - Kölner Stadt-Anzeiger

"Auf der Bühne haben sich zwei ganz unterschiedliche Herren getroffen, die dennoch gut zueinander passen: Staub, der Meister der Wortkreationen, der Sätze zaubert, die ihm keiner so schnell nachmacht, und Schroeder, der Meister der politischen Parodie, der sie alle kann." - Die Oberbadische

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Katalyn Bohn: Sein oder online

Digital, global, optimal! Vom Dilemma unseres maximal effizienten Lebens.
Die Ausgangssituation ist hart. Eineinhalb Stunden Kabarettprogramm, in denen die Smartphones ausgeschaltet sind. Da hilft nur Eines: Geschichten aus dem Leben in den Wirren der digitalen Revolution!

"„Eine Wahnsinnsleistung“, „Mannomann“, „Ein Multitalent“. Das Lob der rund 60 Zuschauer und der frenetische Applaus wollten gar nicht abreißen. (…) Anderthalb Stunden hatte Katalyn Bohn sich ausgiebig mit dem Thema Digitalisierung und dem Dilemma unseres maximal effizienten Lebens in all seinen Facetten beschäftigt. Hatte gesungen, gezaubert, auf der Ukulele gespielt, war in unzählige Rollen geschlüpft und hatte die präsentierte Sozialkritik zwischendurch mit einem Augenzwinkern kommentiert. (…) Auf sehr intelligente Weise setzt Bohn sich mit der Überforderung des Menschen auseinander. Die Zuschauer erlebten auf jeden Fall einen grandiosen Abend (…)" - Wiesbadener Kurier

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