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Pink Floyd performed by echoes

Pink Floyd – Giganten des Progressive- und Art-Rock, Architekten gewaltiger magischer Klanggebäude mit einzigartiger musikalischer Ästhetik, Zeremonienmeister bombastischer Live-Shows - ein Monolith im Strom der Rockgeschichte. Pink Floyd sind eine der größten Bands aller Zeiten und haben längst ihren Platz im Rock-Olymp.
Seit dem viel zu frühen Tod des Pink Floyd-Keyboarders Richard Wright im Jahr 2008 steht allerdings auch endgültig fest, dass Pink Floyd leider nie mehr in der Originalbesetzung zu sehen sein werden. Die Pink Floyd-Tributeband echoes mit dem Ausnahme-Gitarristen und -Sänger Oliver Hartmann (Rock Meets Classic, Avantasia) trägt das Erbe dieser legendären Band jedoch weiter.

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Olga Scheps: Scooter & more

Geboren 1986 in Moskau, entdeckte die Tochter zweier Pianisten im Alter von vier Jahren das Klavierspiel für sich. Ihre Studien auf dem Instrument intensivierte sie nach dem Umzug der Familie nach Deutschland 1992. Bereits in jungem Alter entwickelte sie ein Klavierspiel, das intensive Emotionalität und Ausdrucksstärke mit außergewöhnlichem pianistischen Können vereint. Ihre Solo-Recitals sind beim Publikum in aller Welt ebenso gefragt wie ihre Auftritte als Solistin mit Orchester und ihre kammermusikalischen Projekte. So konzertiert Olga Scheps mit großem Erfolg in weltbekannten Konzerthäusern wie der Berliner und Kölner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, der Cadogan Hall London, der Tonhalle Zürich und der Suntory Hall in Tokyo.

Ihren neuesten Streich widmet sie nicht den Klassikern, sondern den Songs von „Scooter“. Für Olga Scheps von Sven Helbig arrangiert, klingen die überladenen Synthesizer-Knaller ohne H.P. Baxxters Mickey-Maus-Stimme tatsächlich sparsam beflügelt - im wahrsten Sinne des Wortes – und das ist ein Segen.

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LaLeLu - a capella comedy: "Die Schönen und das Biest"

Sie können gut singen. Sie sehen gut aus. Sie sind wahnsinnig komisch. Und sie brauchen kein einziges Instrument, um jeden Abend mit a cappella satt und kiloweise Spaß das Haus zu rocken: LaLeLu, die ultimative A-cappella-Sensation aus Hamburg! Mit ihrem einzigartigen Mix aus Gesang und Komik, Show und Parodie, Pop und Klassik begeistern sie mit unbändiger Spielfreude Publikum und Presse zwischen Flensburg und Zürich.

 

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"Neues Land in Sicht" - Vom Aufbrechen, Suchen und Ankommen

Im Chornetzwerk haben sich fünf Chöre aus Freiburg, Reutlingen, Stuttgart, Tübingen und Ulm zusammengefunden. Uns eint die Liebe zu internationalen, historischen und gegenwärtigen Liedern mit hintergründigen Texten. Gemeinsam ist uns neben der Freude am Singen auch der Anspruch, uns mit unseren Liedern kritisch in gesellschaftliche Missstände einzumischen. Wir glauben, dass Veränderung notwendig und möglich ist! Und wie es schon John Lennon in seinem Lied „Imagine“ ausdrückte: Manche mögen uns für Träumer*innen halten, aber wir sind nicht die einzigen und hoffen, dass uns eines Tages viele begleiten und die ganze Welt eins sein wird!

Auch beim Konzert betreten wir Neuland. Die einzelnen Chöre lösen sich immer wieder auf, wir singen in unterschiedlichen Zusammensetzungen, unterstützen uns gegenseitig, solidarisch und verbunden. Wir orientieren uns an den Themen Aufbrechen, Suchen und Ankommen. Musikalisch sind poppige Werke von David Bowie über Queen bis Rio Reiser zu hören, minimal music von Philip Glass oder kämpferische Lieder von Bertolt Brecht und dem Commoners Choir. Von „Ey Özgürlük“ bis „Cancion“, von „Elegia“ bis „Immer mehr Land“. Viele Stücke wurden eigens für einen bis zu achtstimmigen Chor arrangiert. Bis zu 160 Sänger*innen interpretieren sie mit Hingabe. Es klingt kritisch, nachdenklich oder philosophisch, auch mal heiter und beschwingt. Gemeinsam wollen wir aufbrechen und unser Ziel ansteuern:
Eine Welt, in der wir leben möchten!

Fünf Chöre – ein Konzert – ein gemeinsames Ziel!

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Senna Gammour: No more Fuckboys

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Thorsten Havener: Feuerproben

Deutschlands bekanntester Gedankenleser und Bestseller-Autor Thorsten Havener ist zurück auf der Bühne. Nachdem er sich in seinem letzten Programm der Körpersprache widmete, geht er jetzt einen großen Schritt weiter: Sein neues Programm führt direkt in die Köpfe der staunenden Zuschauer. In unterhaltsamen und beeindruckenden Live-Experimenten erleben sie, welchen ungeheuren Einfluss unsere Gedanken auf unsere Emotionen und damit auch auf unser Handeln haben – und wie wir das aktiv steuern und für uns nutzen können.

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Axel Prahl und Das Inselorchester - "MEHR - Das Konzert zum neuen Album"

Axel Prahl hat sich Zeit gelassen. Nach sieben Jahren, und das fast auf den Tag genau, präsentiert sich sein neues Album „MEHR“ aufwändiger, vielfältiger und opulenter. Der Musiker hat es reifen lassen.
Für viele war sein Debüt-Album "Blick aufs Mehr", mit seiner Bandbreite an musikalischen Stilen und Themen mehr als eine Überraschung, für nicht wenige war es die neue Lieblingsscheibe. Der Titel „MEHR" des zweiten Studioalbums verspricht mehr davon - und das Album hält es. Soviel Meer wie immer, aber mehr Lieder, mehr Zeit, mehr Musiker, mehr Instrumente, mehr Stile, mehr Töne, mehr Takte, mehr Themen, mehr Kosten. Das Warten hat sich also gelohnt.

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BOBO & Herzfeld feat. Yegor Zabelov: Blick in den Strom

Die Sängerin Bobo, die in den Neunziger Jahren mit ihrer Band Bobo in White Wooden Houses bekannt wurde, der Theater-und Film Komponist Sebastian Herzfeld und der bekannteste Akkordeonist der weissrussischen Off-music-szene Yegor Zabelov haben für dieses ungewöhnliche Projekt ihren eigenen musikalischen Kosmos mit der Poesie grosser deutscher Dichter wie Eichendorff, Rückert, Rilke und Goethe verbunden. Ihr neues Konzertprogramm " Blick in den Strom" ist ein atmosphärischer Soundtrack aus modernem Kunstlied, experimenteller Instrumentalmusik und Pop.

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Gismo Graf Trio feat. Christiaan van Hemert

Gismo Graf, der Shootingstar des Gypsy Swing hat mittlerweile seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen eingenommen und gehört zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart. Von ungebrochenem Drang nach Perfektion getrieben und kontinuierlich neue Ideen entwickelnd präsentiert er in
diesem Jahr sein neues Album „Modus Vivendi“.

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Thabilé: Dlamini Echo

Die Frau hat Bühnenpräsenz. Und die Frau hat etwas zu erzählen. Thabilé nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise in die Heimat ihrer Jugend, nach Südafrika. Mit dem warmen Timbre ihrer Stimme vermittelte sie ihren Zuhörern in jedem ihrer Songs eine unglaublich positive und authentische Ausstrahlung. Auch deshalb, weil sie sich nicht scheut, in ihren Liedtexten Probleme anzusprechen.

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BERTA EPPLE im Casino: Die Rente ist sicher

Sie haben im Laufe ihrer über 30-jährigen Bühnenlaufbahn schon alles erlebt. Im Blitzlichtgewitter der Fotografen und mobilen Radargeräten gehen sie unverdrossen ihren Weg. Nach Auftritten auf Weltausstellungen, in Pommesbuden, Philharmonien und U-Bahnschächten, stellen die drei Epples mit Verwunderung fest, dass sie immer noch keine Millionäre sind. Im Gegenteil!

Als wahre Künstler an ihren Instrumenten (Piano, Geige, Kontrabass) bleibt für Bobbi Fischer, Gregor und Veit Hübner sowieso nur die MUSIK. Das Trio zieht dabei weite Kreise, was die musikalischen Stilrichtungen (Latin Music, Jazz, Weltmusik, Chanson) angeht und geht in seinen Liedern in die Tiefe der allzu oft verdrängten Gedanken und Emotionen.

Es ist nicht zu ändern: die 3 Epples sind ihrer Spielsucht hoffnungslos verfallen! Was für ein Glück!

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Zucchini Sistaz: Falsche Wimpern - Echte Musik

Um es gleich vorweg zu nehmen:
Ein Abend mit den Zucchini Sistaz ist kein Konzert. Es ist ein Ereignis.
Kaum betreten die drei kokett frisierten Schwestern ganz in Grün die Bühne, geraten alle Sinne durcheinander: Ist das jetzt ein Augen- oder ein Ohrenschmaus? Sind die drei exzellente Sängerinnen, hingebungsvolle Instrumentalistinnen oder salopp-charmante Entertainerinnen? Ist das mitreißende Swingmusik oder glamourös-ironisches Cabaret? Ist das bei dieser aufregenden Leichtigkeit überhaupt relevant?

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Stefan Jürgens (Trio): WAS ZÄHLT TOUR 2019

Zwei Jahre nach "Grenzenlos Mensch" erscheint im Februar 2019 das neue Album des deutschen Songwriters und Soko Wien/Donau Stars Stefan Jürgens "Was zählt". Der Mann gönnt sich einfach keine Pause - dabei hat er schon viel erreicht. Bereits in den 90ern vielfacher Preisträger mit  RTL Samstag Nacht, ehemaliger Tatortkommissar in Berlin und seit über 10 Jahren Kultstatus mit Soko Wien/Donau, veröffentlicht er mit "Was zählt" im Februar 2019 bereits sein 5. Studioalbum. Mit seinen Produzenten Ingo Politz, Bernd Wendlandt, Johnny Bertl und Manfred Schweng, arbeitet er konsequent dort weiter, wo er mit seinem letzten Album aufgehört hat.Die Welt um uns herum wird komplizierter und die Suche nach Orientierung nicht leichter. In seiner geraden und unverwechselbaren Art geht er der Frage nach: Was zählt wirklich? 12 Songs. Ehrlich. Kompromisslos. Berührend. Und richtig was auf die Ohren.   

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Alessandro Quarta Duo: Piazzolla & History of Jazz

"Musik ist dann gut, wenn man sie mit emotionaler Leidenschaft an die Menschen weitergibt."
Das ist der Anspruch des italienischen Geigers Alessandro Quarta, egal in welchem Musikgenre er sich gerade bewegt. Viele Jahre tat er dies in der E-Musik, bis er sich entschloss, seine musikalische Ausrichtung und sein künstlerisches Spektrum kontinuierlich zu erweitern. Seither lebt Quarta seine Vorlieben für Jazz, Tango, Film-, Pop- und Rockmusik u.v.m. in vollen Zügen aus. Davon kann man sich bei seinem aktuellen Programm überzeugen.

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