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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: DEUCES - Special für die Kulturgemeinschaft

Deuces
8 Duos. 8 Uraufführungen.
Mit Choreographien von: Richard Siegal, Nacho Duato, Marco Goecke, Rui Horta, Barak Marshall, Ed Wubbe, Mauro Bigonzetti, Roni Haver & Guy Weizman

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: DEUCES

8 Duos. 8 Uraufführungen.
Mit Choreographien von: Richard Siegal, Nacho Duato, Marco Goecke, Rui Horta, Barak Marshall, Ed Wubbe, Mauro Bigonzetti, Roni Haver & Guy Weizman

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Novalis Eurythmie Ensemble: Wandel der Zeiten

Eine Inszenierung vom Novalis Eurythmie Ensemble / Eurythmie
Im Mittelpunkt dieser modernen Inszenierung steht Fürchtet euch nicht von Marie Luise Kaschnitz. Das aus der Nachkriegszeit entstandene, lyrische Werk, greift die Thematik der Zerstörungskräfte des Menschen auf und stellt dem gegenüber die Kultur schaffenden Kräfte im Menschen. Im heute brennenden Weltgeschehen kann sich ein jeder die Frage nach einer würdigen Menschheitszukunft stellen. In diesem Sinne ist diese Lyrik aus den 1950er Jahren heute hoch aktuell. Unter anderem untermalen musikalische Werke von Béla Bartók, Franz Liszt, György Ligeti und Siegfrieds Trauermarsch aus Richard Wagners Götterdämmerung den Stimmungsgehalt.
„Hören wir denn, wie die Liebe sich auftut im Herzen / Wie ein Werk sich entfaltet und wächst in des Schaffenden Brust?

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MEDEA: TanzVerse V

Der pure Wahnsinn!? Da verlässt ein Mann aus Karrieregründen seine Frau. Und sie rächt sich geradezu bestialisch – ermordet die eigenen Kinder, die Nebenbuhlerin und deren Vater. Was uns da Euripides mit brachial archaischer Gewalt vor Augen führt, macht rat- und sprachlos. Und so versucht Katja Erdmann-Rajski Antworten im Tanz zu finden – gemeinsam mit zwei TänzerInnen und fünfzehn weiteren Darstellerinnen jeglichen Alters. Gemeinsam verorten sie die Leiden-schaften dieser Frau, ihre Zerrissenheit, ihre Ängste, ihr gewaltvolles Aufbegehren im Hier und Jetzt. Im tänzerischen Körper der Frau.

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Eric Gauthier: The Gift

Der israelische Choreograf Itzik Galili steht für psychologisch scharf durchleuchtete Situationen – und im Companydirektor Eric Gauthier finden sich viele Talente. Als Solist im klassischen Ballett, als Gitarrist einer Pop-Band, als Direktor einer zeitgenössischen Tanzcompany als Tanzvermittler par excellence und als charmanter Entertainer schwimmt er auf der Bühne wie ein Fisch im Wasser. Nun kreiert Itzik Galili ein abendfüllendes Tanzstück für Eric Gauthier.

Mit Texten in englischer Sprache

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New York City Dance School: Dancing Feet

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Butoh-Performance: Peenemünde Compassion - Vernichtender Fortschritt

Mit Seiji Tanaka, Yasuko Kozaki, Cornelis Witthöft, Sibylle Duhm-Arnaudov

Mit dieser Butoh-Performance hat die Stuttgarter Künstlerin Sibylle Duhm-Arnaudov in Zusammenarbeit mit der japanischen Sängerin Yasuko Kozaki ein multimediales Gesamtkunstwerk geschaffen. Diese außergewöhnliche Performance vereint verschiedene Darstellungsformen. Nicht nur aus unterschiedlichen künstlerischen Bereichen  wie Gesang, Tanz und bildender Kunst, sondern auch aus der Verschmelzug  klassischer und zeitgenössischer  japanischer Kultur mit europäischer Tradition und Avangarde  entsteht ein einmaliges, neues Kunstereignis.

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Compagnie Marie Chouinard: Radical Vitality, Solos and Duets

Sinnlich, provokant und voll rauer Energie: Mit Miniaturen und Ausschnitten aus vier Jahrzehnten wirft die Ikone der zeitgenössischen Moderne einen stolzen Blick zurück.

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: CLASSY CLASSICS

Gelungene Festival-Choreographie: Mit der umjubelten Premiere von MEGA ISRAEL setzten die Gastgeber bei COLOURS 2017 einen ebenso starken wie nachhaltigen Akzent zur Eröffnung. So war das dynamische Dreierprogramm mit Stücken von Hofesh Shechter, Sharon Eyal–Gai Behar und Ohad Naharin seither mit großem Erfolg im Theaterhaus Stuttgart und weltweit auf Tour zu sehen. Nun will Gauthier Dance das Publikum erneut mit einer Eigenproduktion auf die fast drei tanzintensiven Wochen von COLOURS 2019 einstimmen. Wer angesichts des augenzwinkernden Stücktitels an einen opulenten Ballettabend denkt, liegt allerdings falsch. Ergänzt durch zwei länger nicht gezeigte Lieblingsstücke aus dem Gauthier Dance-Repertoire, feiert Classy Classics Meisterstücke des zeitgenössischen Tanzes.

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Stephen Shropshire: We Are Nowhere Else But Here

Die friedliche Koexistenz ist unsere große Herausforderung, im Globalen wie auf engstem Raum. Aber wie weit kann man einen Partner eigentlich aushalten?

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Arias Company: Watch

Dürfen wir das Schicksal der Welt noch Helden anvertrauen? Der New Yorker Choreograph untersucht Menschlichkeit und Moral moderner Helden, konfrontiert ihre Superkräfte mit unseren Ängsten.

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Mourad Merzouki: Folia

Barockmusik und HipHop vereinen sich zu einem wirbelnden Weltentheater voll Poesie. Der Rhythmus findet die magische Verbindung über Zeit und Raum hinweg.

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Compagnie Maguy Marin: May B

Ein Klassiker des zeitgenössischen Tanzes, von absurder Heiterkeit: Ein kauziges Panoptikum einsamer Seelen auf seinem Weg ins Nirgendwo.

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Compagnie Philippe Saire: Black Out

Drei Menschen wehren sich gegen eine übermächtige schwarze Masse – bis die Schatten sie verschlingen. Tanz aus ungewöhnlicher Perspektive von oberhalb der Bühne

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