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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: BULLSHIT

In BULLSHIT wird Choreograph Nadav Zelner die Company zu einem starken Soundtrack afrikanischer Künstler augenzwinkernd in einen „Stamm“ verwandeln, angetrieben von der unbändigen Freude am elementaren, leidenschaftlichen Tanzen. Für die nötige Spannung sorgt der Gegensatz zwischen dem engen Zusammenhalt in der Gruppe und der Individualität jedes einzelnen. Jede Tänzerin und jeder Tänzer erscheint als klar definierter Charakter und präsentiert sich mit einem eigenen Solo. An der Botschaft dieses echten Ensemblestücks kann trotzdem kein Zweifel bestehen: Nadav Zelner feiert die Gemeinschaft und die Zusammengehörigkeit, die im Tanz entsteht. Und es ist genau diese Stimmung, mit der er sein sicherlich beschwingtes Publikum in die Nacht entlassen möchte: Wer tanzt, ist niemals allein.

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26. SchulTanzBegegnung Baden-Württemberg: SCHULE ist MEHR

Dass Schule auch anders kann, das zeigt sich hier! Wenn Bewegung und Musik sich auf eine kreative, bunte und immer wieder überraschende Weise begegnen, da geschieht Kultur. Bis zu 500 Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und aller Schularten bieten begeisternde, fröhliche und immer wieder unerwartete Beiträge zwischen klassischem Tanz, Street Dance und experimenteller Bewegungschoreographie. Die Besonderheit dieser Veranstaltung liegt für die beteiligten Schulen darin, dass die Tanzgruppen alle von einem Musikensemble, einer Band, einem Orchester, einem Chor oder einem einzigen Instrument live begleitet werden. Durch dieses Zusammenspiel entstehen Darbietungen von äußerster Lebendigkeit. In diesem Jahr wird voraussichtlich auch wieder eine traditionelle chinesische Tanzgruppe zu Gast sein und auch das Jugendprojekt des Theaterhauses wird Beiträge aus seiner aktuellen Produktion „Mein Block//Common Ground“ zeigen.

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SYNCHRONICITY: Eine Tanz-Musik-Performance über den richtigen Augenblick

Die komplexe Tanz-, Klang- und Medienperformance SYNCHRONICITY befasst sich mit unserer inneren Zeit und dem subjektiven Zeitempfinden. Musikalischer Ausgangspunkt sind die Ideen über Temporalität von Steve Reich und Franz Schubert, zwei Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein können. Davon inspiriert und unter der künstlerischen Leitung von Juliette Villemin begegnen sich Tänzer, Musiker, Licht- und Medienkünstler und lassen sich vom kreativen Impuls der Zeit leiten –vom Stillstand über Ruhelosigkeit bis hin zum pulsierenden Ereignis. SYNCHRONICITY, das partizipatorische Spiel mit der Zeit kann beginnen. Die Künstler laden das Publikum ein, sich mit ihnen zu synchronisieren und gemeinsam auf die Suche des richtigen und nicht wiederkehrenden Augenblicks zu gehen.

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: Tanzprofil zu Grandes Dames

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Eric Gauthier: The Gift - Special für die Kulturgemeinschaft

Choreographie: Itzik Galili

Der israelische Choreograf Itzik Galili steht für psychologisch scharf durchleuchtete Situationen – und im Companydirektor Eric Gauthier finden sich viele Talente. Als Solist im klassischen Ballett, als Gitarrist einer Pop-Band, als Direktor einer zeitgenössischen Tanzcompany als Tanzvermittler par excellence und als charmanter Entertainer schwimmt er auf der Bühne wie ein Fisch im Wasser. Nun kreiert Itzik Galili ein abendfüllendes Tanzstück für Eric Gauthier.

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: Grandes Dames

Nach wie vor gilt: Wer als Choreographin in der Welt des Tanzes ganz nach oben kommen will, muss doppelt so gut sein und doppelt so leidensfähig wie die männlichen Kollegen. Mindestens. Höchste Zeit also für ein Programm, das die „women of dance“ würdigt. Die vier Uraufführungen der Abschlusspremiere der Spielzeit 2017/18 tun dies auf ganz unterschiedliche Art. Zwei Stücke, eines von Marco Goecke, eines von Gauthier & Foniadakis, erweisen zwei weiblichen Ikonen des Tanzes ihre Reverenz. Zwei Stücke stammen von Choreographinnen: Eine „Grande Dame“ ist die profilierte deutsche Tanzregisseurin Helena Waldmann ebenso wie die Frankokanadierin Virginie Brunelle, Choreographin und Leiterin ihrer eigenen Compagnie Virginie Brunelle. Denn mit jedem ihrer Stücke gestalten und verändern sie die Tanzwelt von heute, fortlaufend und unwiderruflich...

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Catarina Mora Flamenca: Petisa Loca

Petisa Loca ist eine Lebensgeschichte. Der Bürgerkrieg war für viele Spanier ein dramatischer Wendepunkt und markierte in diesem Fall das Schicksal der Protagonisten der Erzählung. Der Tanzabend beginnt mit Versen von Pablo Neruda, die es schaffen, den Zuschauer schlagartig in die Geschichte einzubeziehen. subtil zeichnet Sara Calero mit ihren verstörenden Interpretationen, einschließlich Parteitänzen, das Geschehen. Das offizielle Spanien und das echte Spanien, der erste Akt des Werkes. Wir setzen das Argument hier nicht fort, weil es für den Zuschauer am besten ist, ihm alleine zu folgen.

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Catarina Mora Flamenca: Gala Flamenca

Sara Calero und Gema Caballero, Charo Espino, Alejandro Molinero, Miguel Angel, Pedro Sanz, Fernando de la Rua, Alicia Marquez u.a. entführen das Stuttgarter Flamenco Publikum in eine Spanische Nacht, die althergebrachte Klischees aufbricht um den Kern des Flamenco zum Vorschein zu bringen - Leben als Tanz. Dieser Abend  ist ein Feuerwerk aus tiefer Leidenschaft, athletisch-kraftvoller Körperpräsenz, Kreativität und Witz. Musik und Tanz, untrennbar verwoben in taktgenauer schwindelerregener Präzision, sprühen vor Einfällen und Überraschungen. Erleben Sie Ausschnitte der „Best ofs“ hochrangiger Künstler, die auf den Bühnen der Welt zu Hause sind in den verschiedensten Facetten des Flamenco. Ein mitreißendes Statement voll Authenzität und Lebensfreude zum Start des 9. Stuttgarter Flamencofestivals!

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Catarina Mora Flamenca: Flamenquitos

Ein Abend, der vom 8.Stuttgarter Flamenco Festival organisiert, aber von der “Szene” gestaltet wird. Schulen, Akademien, Vereine, alle waren aufgerufen, sich für diesen Abend mit einem 10minütigen Beitrag zu bewerben Semiprofessionelle, Amateure aus dem Flamencobereich, also Menschen, die tagsüber einem “normalen” Beruf nachgehen und sich in ihrer Freizeit mit Flamenco beschäftigen, wurden aufgerufen, für diesen Abend ihr Können zu zeigen. Ob getanzt, gesungen oder rezitiert wird, Jeder zeigt sein Verständnis von Flamenco.  So verspricht dieser Abend kurzweilig und voller Überraschungen zu werden. Das Publikum bekommt auf eine ungewöhnliche Weise Einblick in eine KulturSzene, die voller Vitalität, Leidenschaft und Vielfalt ist.
Vielleicht sehen Sie Ihren Nachbarn oder Kollegen auf der Bühne? Lassen Sie sich überraschen!

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Egon Madsen & Eric Gauthier: The Return of Don Q.

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Eric Gauthier: The Gift

Der israelische Choreograf Itzik Galili steht für psychologisch scharf durchleuchtete Situationen – und im Companydirektor Eric Gauthier finden sich viele Talente. Als Solist im klassischen Ballett, als Gitarrist einer Pop-Band, als Direktor einer zeitgenössischen Tanzcompany als Tanzvermittler par excellence und als charmanter Entertainer schwimmt er auf der Bühne wie ein Fisch im Wasser. Nun kreiert Itzik Galili ein abendfüllendes Tanzstück für Eric Gauthier.

Mit Texten in englischer Sprache

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Fly Dance Company: Das Streetdance-Original aus den USA

FLY bedeutet pures Vergnügen – jugendliche Energie, atemberaubende Moves, ausgefeilte Choreographien und eine überraschende Musikauswahl.
Hier trifft originaler Streetdance auf Klassik. Mit einer einzigartigen Kombination aus hochenergetischem Hip-Hop, klassischem und modernem Tanz, vereint das Ensemble in seiner spektakulären Show meisterhaften können und rauen Street Style, Kunst und Entertainment.

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