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EGON king MADSEN lear

Shakespeares König Lear, verkörpert von Tanzlegende Egon Madsen – ein Traum, den sich Choreograph Mauro Bigonzetti und Egon Madsen zusammen mit dem Theaterhaus erfüllen. Wobei man zugeben muss: Dieser Traum besitzt eine geradezu zwingende Logik! Schließlich hat Egon Madsen im Lauf seiner langen Bühnenkarriere nicht nur etliche Rollen aus dem reichen Shakespeare-Ballettuniversum getanzt. Er galt auch von jeher als großer Charakterdarsteller, der nicht nur Prinzen „konnte“, sondern auch die Zweifler, die Sonderlinge, die Scheiternden mit großer Sensibilität zum Leben erweckte. Mauro Bigonzetti wiederum ist prädestiniert, Egon Madsen auf diesem Weg zu begleiten. Seit vielen Jahren kennen und schätzen sich die beiden. Ja, sie wohnen sogar nur fünf Minuten voneinander entfernt, in zwei Nachbardörfern in den italienischen Marken. Für Egon Madsen hat Bigonzetti nicht nur einen Extrapart in seinem Signature Piece Cantata geschaffen. Für die Gala anlässlich von Madsens 75. Geburtstag im Jahr 2017 kreierte er für seinen Freund das eindrucksvolle Solo 7557, das ihre Verbundenheit mit dem damaligen Alter der beiden schon im Titel trägt.

Eine Theaterhaus Tanzproduktion

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: SWAN LAKES

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart

Mit Choreographien von Marie Chouinard, Marco Goecke, Hofesh Shechter, Cayetano Soto

Schwanensee! Unzählig sind die traditionellen Interpretationen, modernen Aneignungen und Parodien, auf der Bühne ebenso wie auf der Kino-Leinwand. Ist Schwanensee also auserzählt? Mit Sicherheit nicht – jedenfalls dann nicht, wenn man ein völlig neues Format für den Stoff findet... Eric Gauthier holte drei Künstler und eine Künstlerin ins Boot, die jeweils eine besondere Geschichte mit der Company verbindet. Gauthier hat sie gebeten, ihre Version von Schwanensee für die Theaterhaus-Company zu kreieren. Zusammen ergeben sie kein abendfüllendes Stück, sondern Swan Lakes im Plural. Ein ambitioniertes Programm mit vier jeweils gut 20-minütigen Schwanensee-Stücken, stilistisch so unterschiedlich wie die Choreographen selbst. Vor allem aber ein Abend, der Publikum wie Künstlern die Chance eröffnet, an etwas Bekanntes anzuknüpfen – und dabei völlig Neues zu entdecken.

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Danceperados of Ireland: Whiskey you are the devil!

An authentic show of Irish music, song & dance  telling the story of Irish Whiskey

Bereits der Name dieser Tanzshow versinnbildlicht die Begeisterung für den irischen Stepptanz. Frei aus dem Englischen übersetzt heißt sie „Die Tanzwütigen“. Ja, die Iren können das Tanzen, Singen und Spielen nicht sein lassen. Es liegt ihnen im Blut. Aber auch für andere Kunstfertigkeiten und Leidenschaften sind sie weltberühmt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Wie beim irischen Tanz oder Gesang wird auch hier das Wissen und Können von Generation zu Generation weitergegeben. Ein großer Whiskey muss jahrzehntelang reifen und gewinnt so immer mehr an Charakter. So ist es auch mit großen Künstlern.

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THEATERHAUS+PLUS: LAST CHANCE DANCE FOR CHANGE

Es gibt aktuell kaum eine größere Herausforderung als die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit. Viele regionale und globale Umweltprobleme wirken sich unmittelbar auf die Lebenswelt der Menschen aus- Hunger, Armut und Elend sind die Folgen.
Die drängendsten Umweltprobleme betreffen die Atmosphäre und das Klimasystem, die Ozeane, die biologische Vielfalt sowie die sinkende Qualität von Böden und Gewässern.
Der Mensch zerstört sich und seine Lebensgrundlage selbst!

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: 15 YEARS ALIVE

Mit Choreographien von Mauro Bigonzetti, Alejandro Cerrudo, Itzik Galili, Eric Gauthier, Dunja Jocić und Ohad Naharin

sowie Kurzfilme von Marco Goecke, Hofesh Shechter und Eric Gauthier

 

Einen wunderbaren Grund zu feiern hat die Theaterhaus-Company in der Spielzeit 2022/23: Gauthier Dance wird 15 Jahre jung! Der Titel des Jubiläumsprogramms sagt es ein bisschen anders: 15 Years Alive – 15 Jahre am Leben. Und macht damit bewusst, dass diese künstlerisch so ertragreichen 15 Jahre alles andere als selbstverständlich sind und waren. Die Entscheidung von Werner Schretzmeier, eine neue Tanzkompanie unter Leitung des damals 30-jährigen Eric Gauthier ins Leben zu rufen, war mutig und bleibt bis heute ein finanzieller Kraftakt. Gleichzeitig kann sich das Publikum in Stuttgart und auf der ganzen Welt nicht mehr vorstellen, dass es eine Tanzwelt ohne Gauthier Dance gibt. Schließlich tanzt die zeitgenössische Truppe am Theaterhaus heute ganz oben mit. Aktuell wurde sie im Jahrbuch tanz 2022 als einzige deutsche Company und bedacht mit den meisten Nennungen als „Glanzlicht der Saison 2021/22“ ausgezeichnet – Seite an Seite mit dem Ballett Zürich, dem Wiener Staatsballett und dem Nederlands Dans Theater.

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