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Schule des Balletts: Alice im Wunderland / ToKu Tanzprojekt

Auch in diesem Jahr präsentieren die TänzerInnen der Schule des Balletts unter der Leitung von Toshiyuki Kusuda ihr Können im Theaterhaus Stuttgart.

Im ersten Teil entführen Sie die SchülerInnen in die phantastische Welt von „Alice im Wunderland“. Märzhase, Grinsekatze, der verrückte Hutmacher oder die Herzkönigin sind nur einige der Episoden die die TänzerInnnen zusammen mit dem Ballettnachwuchs für Sie auf die Bühne bringen.  Im zweiten Teil präsentiert sich die eigene Compagnie „ToKu-Dance“ der Schule des Balletts. Mit den Stücken O Espírito da Paz, BÆR, Tanto Tinto und Bolero (u.a.) sehen Sie eigene Choreographien von Sawako Nunotani, Boris Bojic und Toshiyuki Kusuda.

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Bayerisches Junior Ballett München: Das Triadische Ballett

„Das Triadische Ballett“ sollte schon 1998 in München neu entstehen. Ivan Liška und seine Frau Colleen Scott hatten es als junge Tänzer in der von Gerhard Bohner im Auftrag der Akademie der Künste, Berlin erstellten Fassung von 1977 nicht weniger als 82 Mal auf Gastspielen auf der ganzen Welt getanzt. Gerhard Bohner hat zu München eine enge Beziehung gepflegt, seine „Folterungen der Beatrice Cenci“ hat er hier mit Konstanze Vernon und später mit Gabriela Hubert einstudiert. Auf den DANCE-Festivals der 80er und 90er Jahre tanzte er selbst die Schlemmer Tänze (Stäbe/Metall) und sein „Schwarz weiß zeigen“. Posthum waren seine von Cesc Gelabert kongenial einstudierten Arbeiten „Im (Goldenen) Schnitt“ und „Schwarz weiß zeigen“ immer wieder in München präsent. Was liegt näher, als 20 Jahre nach seinem und 70 Jahre nach dem Tod Oskar Schlemmers dieses intelligente, humorvolle Experiment mit dem Staatsballett II zu rekonstruieren.

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