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Die Känguru-Chroniken. Das Theaterstück

2008 gastierte Marc-Uwe Kling als Kabarettist erstmals in Stuttgart in der Rosenau, 2009 spielte er dort zum ersten Mal „Die Känguru-Chroniken“. Im Herbst 2009 erschien der erste Band der Trilogie „Die Känguru-Chroniken“ als Buch; 2011 folgte „Das Känguru-Manifest“ und 2014 „Die Känguru-Offenbarung“. Die Bücher wie auch die Hörbücher wurden zu Bestsellern. Nun kommen die Geschichten vom Känguru und dem Kleinkünstler in der Fassung von Marc-Uwe Kling als Theaterstück auf die deutschen Bühnen.

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Familie Flöz: Dr. Nest

Die neue Produktion von Familie Flöz

Als Dr. Nest den Nachtzug besteigt, bestrebt bittere Erinnerungen und sein zerfahrenes Leben hinter sich zu lassen, kehrt in der «Villa Blanca» die Nachtruhe ein. In der abge- legenen Heilanstalt, ein Sammelplatz verrückter Schicksale, tritt er selbstbewusst seine neue Stellung an. Getrieben von Neugierde, Wissensdurst
und Empathie trifft er dort auf die ebenso sonderbaren wie rätselhaften Phänomene seiner Patienten: Verloschene Erinnerungen, Körper mit Eigenleben, gespaltene Persönlichkeiten, Dämonen und Wahnbilder.

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La Vie de Coco Chanel

Sie war klug, leidenschaftlich, rebellisch und unkonventionell: Coco Chanel. Sie kannte alle großen Künstler ihrer Zeit. Strawinsky, Picasso, Cocteau und und und. Manche von ihnen „sehr“ gut. Leidenschaftliche Affären, aber immer ilegitime. Diese unverheiratete Frau baute eines der größten Modeunternehmen des 20.Jahrhunderts auf. Mit Fleiß, aber auch Härte und bedingungsloser Konsequenz. Autor und Regisseur Ernst Konarek läßt „La vie de Coco Chanel“ in seinem Monolog Revue passieren.

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Theater Total: TheaterTotal spielt Shakespeares WAS IHR WOLLT

Das junge 27-köpfige Ensemble geht mit Shakespeares berühmter Komödie auf Tournee durch Deutschland und die Schweiz. Viola, die nach einem schweren Schiffsunglück glaubt alles verloren zu haben und sich in dem ihr fremden Land Illyrien wiederfindet, beschließt einen radikalen Neuanfang und tritt verkleidet als Mann in die Dienste des
Grafen Orsino. Dieser ist unsterblich verliebt in die Gräfin Olivia. Olivia will nichts von ihm wissen, verliebt sich aber in die verkleidete Viola, die wiederum für Orsino schwärmt. Währenddessen vertreibt sich Olivias Hofstaat die Zeit mit Trunkenheit und bösen Scherzen, ein Narr geht um und so nimmt die Komödie ihren Lauf. Als Sebastian, Violas totgeglaubter Zwillingsbruder, in die Handlung eintritt, ist die Verwirrung perfekt.

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ACTS: PAST-PRESENT-PAST - Multimedia-Drama

Das Multimedia-Drama PAST-PRESENT-PAST thematisiert bedeutsame Geschehnisse in Stuttgart zur Zeit der Weimarer Republik. Diese basieren auf dem Schicksal von vier führenden jüdischen radikalen Schriftstellern und politischen Aktivisten, die nach 1933 politisch verfolgt wurden und nach Großbritannien flohen.
Die Vorführung des Stücks erfolgt in englischer Sprache.

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nomad theatre ensemble: Das fahle Pferd

Roman eines Terroristen von Boris Sawinkow
Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg

George erzählt uns von seiner Terrorzelle. Er ist der genialische Drahtzieher, der die perfiden Pläne ausheckt. Ihm zu Gebot stehen drei Bombenleger und eine Chemikerin, die die Sprengsätze baut. Sie bereiten einen großen Anschlag vor – der Generalgouverneur soll sterben.

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Novalis Eurythmie Ensemble: Wandel der Zeiten

Eine Inszenierung vom Novalis Eurythmie Ensemble / Eurythmie
Im Mittelpunkt dieser modernen Inszenierung steht Fürchtet euch nicht von Marie Luise Kaschnitz. Das aus der Nachkriegszeit entstandene, lyrische Werk, greift die Thematik der Zerstörungskräfte des Menschen auf und stellt dem gegenüber die Kultur schaffenden Kräfte im Menschen. Im heute brennenden Weltgeschehen kann sich ein jeder die Frage nach einer würdigen Menschheitszukunft stellen. In diesem Sinne ist diese Lyrik aus den 1950er Jahren heute hoch aktuell. Unter anderem untermalen musikalische Werke von Béla Bartók, Franz Liszt, György Ligeti und Siegfrieds Trauermarsch aus Richard Wagners Götterdämmerung den Stimmungsgehalt.
„Hören wir denn, wie die Liebe sich auftut im Herzen / Wie ein Werk sich entfaltet und wächst in des Schaffenden Brust?

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Studio Theater Stuttgart: Die Schulz-Story - ein Jahr zwischen Höhenflug und Absturz

nach dem SPIEGEL-Bestseller von Markus Feldenkirchen

Wie kann es sein, dass ein Politiker in nur einem Jahr vom gefeierten, »einhundertprozentigen«
SPD-Vorsitzenden und Heilsbringer zu einem einfachen Abgeordneten wird?

Markus Feldenkirchen, der Martin Schulz in diesem Jahr begleitet hat, gibt Antworten, indem er uns hinter die Kulissen eines außergewöhnlichen Wahlkampfs führt.

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Vom Küssen und vom Fliegen

Für seinen Film „Vom Küssen und vom Fliegen“ hat Regisseur Hartmut Schoen gemeinsam mit der Ausstatterin Gudrun Schretzmeier den Deutschen Fernsehpreis gewonnen. Jetzt kam die Geschichte als berührendes Theaterstück auf die Bühne im Theaterhaus.

"Die neue Theaterhausproduktion ist kurzweilig, wartet mit amüsanten Momenten auf und besticht durch viel Spaß in der Darstellung … die Kostüme sind ein Augenschmaus. Vor allem hat Gudrun Schretzmeier eine großartige Lösung gefunden für die ständigen Ortswechsel: Projektionen. Auf zwei Wände werden lustige Tapetendekors projiziert, Holzlatten markieren eine Scheune, Fachwerk die Dorfwirtschaft, dann wieder scheint man im Zug zu sitzen, die Landschaft saust vorbei." Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten

"Ein Märchen, ein Stück Lebenserfahrung für alle, das sehr subtil gezeichnet ist, leicht und fröhlich einfach eine hübsche Geschichte erzählt und doch nicht banal oder kitschig wird. Das liegt auch an einem wunderbaren Ensemble, das die Gefühle der Figuren präzise zu illustrieren weiß. (...) So hat man ein frühlingshaft leichtes Stück Theater zum Winterbeginn, das nicht nur Fantasie, sondern auch plastische Figuren zeigt, (...) dass es nur einfach Spaß macht." Ludwigsburger Kreiszeitung

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THEATERHAUS+PLUS: Zuhause ist kein Ort

Über 30 Jugendliche haben ein halbes Jahr das Gefühl von „Zuhause sein“ erforscht und setzten sich dabei unter anderem mit der Frage auseinander, was passiert, wenn wir bei dieser Suche nur noch auf uns selbst schauen und den Blick für die Anderen verlieren. „Heimat“ kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten.
So ist für viele Menschen das Gefühl von Heimat an Personen gebunden, die Familie oder den Freundeskreis, an Feste und Bräuche oder eine Religion. Heimat ist also auch ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, von Zugehörigkeit und Orientierung.

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Foursemble: WHO`s WHO

Sam ist die mächtigste Frau Hollywoods, wenn es um das Casting und die Besetzung der Rollen geht. Jeder der hoch hinaus will, muss an ihr vorbei! Ihre Assistentin Rachel unterstützt sie bei der Arbeit für ihren neuen Film und trifft so auf den jungen Gelegenheitsschauspieler Alex. Er ist vom Ehrgeiz zerfressen und muss, koste es was es wolle, bei der neuen Produktion mitspielen.
Wer will das nicht?!

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Was heißt hier Liebe?

Es ist die Geschichte von Paul und Paula, die zum ersten Mal die große Liebe erleben – mit allem was dazugehört: Schmetterlinge im Bauch und der Angst vor dem ersten Mal. Wie lässt sich die Lust auf Liebe und Zärtlichkeit leben, zwischen Schulstress und Krach mit den Eltern, zwischen Facebook und Twitter, zwischen dem Schönheitsideal, das uns die Medien vorgaukeln und den eigenen Minderwertigkeitskomplexen? Auch diese Mal stellt „Was heisst hier Liebe?“ die richtigen Fragen, gibt viele Antworten, bringen Paul und Paula ihre erste Liebe auf die Bühne mit allen Problemen und Unsicherheiten: offen, behutsam, mutig und natürlich mit viel Musik.

„Alles, was man wissen sollte, wird in diesen tollen zwei Theaterstunden benannt. (...) Die Mädchen und Jungen sind hellwach und sehr aufmerksam, sie rufen immer wieder „geil“, johlen und applaudieren. Dabei ist es für die meisten der erste Theaterbesuch. Aber die vier Schauspieler sind so vielseitig und präsent, so witzig und überzeugend, sie wechseln die Spielebenen, präsentieren mal typische Szenen zwischen Eltern und Teenagern, wie sie jeder kennt. Dann wieder brillieren sie in comedyreifen Parodien. Einen besseren ersten Eindruck als hier könnte das Theater bei den Erstbesuchern kaum hinterlassen.“ - Stuttgarter Zeitung, 19.7.12

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MÄNNERABEND 1

Mit »Männerabend« erfährt die Kult-Comedy CAVEMAN ihre gleichermaßen originelle wie schlagfertige Fortsetzung. Und wie der Bühnenbruder jongliert das Stück dabei auf erfrischend witzige Art mit gängigen Rollenklischees - ohne platt zu werden. Die beiden Darsteller brillieren als ewige Helden der Beziehungsarbeit im freien Spiel der Mann-igfaltigkeit. Ein Abend, an dem die Frauen mehr über das andere Geschlecht erfahren, als den Männern lieb ist!

“Wer CAVEMAN mag, wird den MÄNNERABEND lieben.” - Schwäbische Post

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FUROR

von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

„Furor“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz kann als Stück der Stunde bezeichnet werden, weil es wichtige Fragen zur richtigen Zeit stellt. Lutz Hübner zählt zu den meistgespielten Gegenwartsdramatikern auf deutschen Bühnen. Mit seinem Stück „Frau Müller muss weg“ fühlt er einem auf Leistung getrimmten Schulsystem auf den Zahn und begeistert seit 2012 auch das Publikum des Theaterhaus Stuttgart.

"Furor trifft ins Schwarze und vermittelt schmerzlich die aktuellen Entwicklungen einer auseinanderdriftenden Gesellschaft." Stuttgarter Zeitung

"Stephan Moos gibt den Politiker sehr realitätsnah und deshalb unglaublich griffig in seiner ganzen Ambivalenz, man erfährt letztendlich nicht, ob der Kandidat es ehrlich meint, zumal er letztlich sogar als Opfer des Miniatur-Naziterrors dasteht. Den zornigen Proll gibt Ufuk Cakmak ebenso vehement, er zeigt plastisch und subtil, wie gerade die zu kurz gekommen der Gesellschaft den Sprüchen der Rattenfänger folgen. Und schließlich die dritte Hauptdarstellerin, Katja Schmidt-Oehm. Sie ist einfach in Hochform, bietet eine Mutter an, zwischen Verzweiflung, Schmerz, Misstrauen und der vagen Aussicht, wenigstens etwas von ihren Sorgen in den Griff zu bekommen. Von schmerzgebeutelt bis entschlossen reicht ihr Repertoire, sie weint, verhandelt, spricht über die Probleme und wird so zur starken Figur, um die es eigentlich gehen sollte und gegen deren Schmerz die Kämpfe der beiden Männer geradezu lächerlich erscheinen. Werner Schretzmeier hat dieses Stück einmal mehr schnörkellos und gradlinig inszeniert." Ludwigsburger Kreiszeitung

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TSCHICK

Regisseur Nils Daniel Finckh inszeniert „Tschick“ als eine radikal poetische Flucht aus dem grauen Alltag hinein in ein wildes, verwegenes und tieftrauriges Sommermärchen. Dabei stehen drei Mitglieder des Theaterhausensembles auf der Bühne, die den authentischen, rohen und doch zärtlichen Tonfall der Vorlage treffen und das Publikum auf eine atemberaubende Reise mitnehmen.

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