32 Einträge zu Ihrer Kategoriensuche gefunden.

Wenn der Abend durch den Schornstein fällt - Ein Hanns-Dieter-Hüsch-N´Abend!

Er war einer der bekanntesten und beliebtesten Kabarettisten seiner Zeit: Hanns Dieter Hüsch. Ein Menschenfreund und ein genauer Beobachter, ein scharfsinniger Clown und ein politischer Melancholiker. Hanns Dieter Hüschs Programme schufen immer eine ganz eigene Welt, in der das scheinbar Banalste philosophisch und urkomisch leuchten konnte. Der Theaterabend lässt noch einmal die schönsten, lustigsten und eindringlichsten Texte und Lieder des »fahrenden Poeten« lebendig werden und zeigt, dass Hüsch weit mehr war als ein Kabarettist. Wir begleiten das »Schwarze Schaf vom Niederrhein« fast bis zur Lüneburger Heide, blicken mithilfe des Wörtchens „Wie“ in die niederrheinische Seele, begegnen »Hagenbuch« in der Anstalt Bless-Hohenstein und erkunden mit den Friseuren Deutsche Geschichte. Lieder und Texte aus vier Jahrzehnten eines unverwechselbaren Originals.

mehr ...

BERND LAFRENZ - Ein Sommernachtstraum

"Ein Sommernachtstraum ist Lafrenzens 8. Shakespeare-Solo. Was sich da auf der Bühne tut, ist tatsächlich Theater total, ein Hochgenuss, Theater wie man es selten sieht." (Stuttgarter Zeitung).

mehr ...

Girls & Boys - Minidramen-Wettbewerb 2018 - Die interessantesten Kurzstücke junger Autor/innen, präsentiert vom Ensemble des Theaterhaus Stuttgart

mehr ...

Die deutsche Ayse

von Tuğsal Moğul

„Mama, mach mal die Kühlschranktür auf und jetzt die Tür vom Tiefkühlfach, nimm das ganze Fleisch und Eis da raus und stecke jetzt mal deinen Kopf da hinein und bleibe eine Minute in dieser Position: So kalt ist Deutschland. Keine Sonne, viel Regen, und alle Leute am Arbeiten.“
Drei türkische Frauen aus der ersten Einwanderergeneration. Sie kommen in ein fremdes Land, das so ganz anders ist, als ihre Vorstellungen davon waren. Sie wollen nicht lange bleiben, und stehen doch vor der Herausforderung, sich mit ihrer neuen Heimat anzufreunden. Wie schwer ist es, sich in ein anderes Land zu integrieren? Und was tut dieses Land dafür?

mehr ...

THEATERHAUS+PLUS: Mein Block//Common Ground

Das Theaterhaus Stuttgart bietet Jugendlichen aus dem Großraum Stuttgart und jungen Geflüchteten die Möglichkeit, sich auf der Bühne auszuprobieren und gemeinsam ein eigenes Stück zu entwickeln, das im Theaterhaus aufgeführt wird.

Das aktuelle Tanz- und Theaterstück feierte im März 2018 Premiere und wurde zudem auf den renommierten Jugend- und Schultheatertagen JustSee in Friedrichshafen gezeigt. Wegen der großen Nachfrage gibt es jetzt nochmal die Chance, „MEIN BLOCK“ im Theaterhaus zu sehen.

mehr ...

Ziemlich beste Freunde

Der querschnittsgelähmte, wohlhabende Philippe stellt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Kleinganoven Driss als Pfleger ein. Driss empfindet kein großes Mitleid für die Bedürfnisse eines Behinderten und wirbelt den bislang wohlsortierten Alltag des Tetraplegikers kräftig durcheinander. Das aber ist genau das, was Philippe braucht. Kein Mitleid. Philippe sieht seinen Pfleger nicht als sozialen Problemfall, sondern als eine Quelle von Unbeherrschtheit und Freiheitsliebe. Das aber ist genau das, was Driss braucht. Keine Scheu. Zwei Unberührbare, die sich gegenseitig berühren.

mehr ...

MÄNNERABEND 2 - Letzte Ausfahrt Bali

Von und mit Martin Luding und Roland Baisch

Nach „Caveman“, „Männerabend“ und „Auf und Davon“ folgt nun der der vierte Streich von Martin Ludings Comedy-Theater-Reigen über Mann und Frau: Männerabend 2 – Letzte Ausfahrt Bali! Mit von der Partie ist neben Martin Luding wieder Roland Baisch, der Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2014, mittlerweile besser bekannt als: „Der graue Star“. Luding und Baisch erzählen nun die Geschichte von Tom und Heike weiter. Beide haben ja den ersten Männerabend zu einem Riesenerfolg gemacht. Seit 10 Jahren im Theaterhaus zu sehen, 200.000 Zuschauer und jetzt die Fortsetzung von Heike und Tom. Außerdem dabei: Erzengel Gunther und Gott the boss, Naggedei Goreng, ein Hotel-Rezeptionist auf Bali, Gerda, die Mutter von Heike, der TV-Produzent Sebastian von Pohl, Ulf von unten und weitere schräge Erdenbewohner.

mehr ...

Veranstaltungsreihe Arbeit. Frauen. Literatur - Ein Abend mit Text, Musik und guten Erkenntnissen

mehr ...

TSCHICK

Regisseur Nils Daniel Finckh inszeniert „Tschick“ als eine radikal poetische Flucht aus dem grauen Alltag hinein in ein wildes, verwegenes und tieftrauriges Sommermärchen. Mit Katerina Papandreou, Aron Keleta und Yavuz Köroglu stehen dabei drei Mitglieder des Theaterhausensembles auf der Bühne, die den authentischen, rohen und doch zärtlichen Tonfall der Vorlage treffen und das Publikum auf eine atemberaubende Reise mitnehmen.

mehr ...

Was heißt hier Liebe?

Es ist die Geschichte von Paul und Paula, die zum ersten Mal die große Liebe erleben – mit allem was dazugehört: Schmetterlinge im Bauch und der Angst vor dem ersten Mal. Wie lässt sich die Lust auf Liebe und Zärtlichkeit leben, zwischen Schulstress und Krach mit den Eltern, zwischen Facebook und Twitter, zwischen dem Schönheitsideal, das uns die Medien vorgaukeln und den eigenen Minderwertigkeitskomplexen? Auch diese Mal stellt „Was heisst hier Liebe?“ die richtigen Fragen, gibt viele Antworten, bringen Paul und Paula ihre erste Liebe auf die Bühne mit allen Problemen und Unsicherheiten: offen, behutsam, mutig und natürlich mit viel Musik.

„Alles, was man wissen sollte, wird in diesen tollen zwei Theaterstunden benannt. (...) Die Mädchen und Jungen sind hellwach und sehr aufmerksam, sie rufen immer wieder „geil“, johlen und applaudieren. Dabei ist es für die meisten der erste Theaterbesuch. Aber die vier Schauspieler sind so vielseitig und präsent, so witzig und überzeugend, sie wechseln die Spielebenen, präsentieren mal typische Szenen zwischen Eltern und Teenagern, wie sie jeder kennt. Dann wieder brillieren sie in comedyreifen Parodien. Einen besseren ersten Eindruck als hier könnte das Theater bei den Erstbesuchern kaum hinterlassen.“ - Stuttgarter Zeitung, 19.7.12

mehr ...

MÄNNERABEND 1

Mit »Männerabend« erfährt die Kult-Comedy CAVEMAN ihre gleichermaßen originelle wie schlagfertige Fortsetzung. Und wie der Bühnenbruder jongliert das Stück dabei auf erfrischend witzige Art mit gängigen Rollenklischees - ohne platt zu werden. Die beiden Darsteller brillieren als ewige Helden der Beziehungsarbeit im freien Spiel der Mann-igfaltigkeit. Ein Abend, an dem die Frauen mehr über das andere Geschlecht erfahren, als den Männern lieb ist!

“Wer CAVEMAN mag, wird den MÄNNERABEND lieben.” - Schwäbische Post

mehr ...

ICH WERDE NICHT HASSEN (I shall not hate)

Bei den Hamburger Privattheatertagen 2015 erhielt die Inszenierung von Ernst Konarek den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“
Die Jury schreibt in ihrer Begründung: „Die Sparsamkeit der Mittel, der von verzweifeltem Humor getragene Ernst der Darstellung, der ungewöhnliche und überraschende Blick auf ein Thema, das wir längst zu kennen glaubten – nichts besseres kann uns Theaterzuschauern passieren, als daß wir unserer Gewißheiten beraubt und zur tätigen Hoffnung animiert werden, beglaubigt durch die Kraft eines Darstellers: Mohammad-Ali Behboudi.“

"Ein Abend von großer Intensität." - Stuttgarter Zeitung

mehr ...

Frau Müller muss weg!

Lehrer haben das gleiche Problem wie Fußballtrainer: Die Fans wissen immer alles besser. Ein Elternabend ist an sich schon eine heikle Angelegenheit. Besonders problematisch wird dieser jedoch, wenn die Eltern sich zusammentun, um gemeinsam gegen eine Lehrerin vorzugehen. Die besorgte Elternschaft der Klasse 6c entzieht der Klassenlehrerin Frau Müller das Vertrauen. Die Leistungen lassen zu wünschen übrig, das Lernklima ist schlecht und die Noten sind existenzgefährdend. Schließlich geht es darum, die eigenen Kinder irgendwie auf dem Gymnasium zu halten. Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der Anwesenden überzeugt. Schnell entwickeln sich jedoch auch innerhalb der Elternschaft Fronten. Denn trägt nicht auch das ständig störende ADHS-Kind dazu bei, dass die Bildungskarriere des eigenen Sprösslings gefährdet ist?

mehr ...

7 Minuten

Eine Textilfabrik wurde verkauft. Die neuen Besitzer verlangen von der Belegschaft eine Pausenzeitverkürzung von 7 Minuten. Der Betriebsrat, bestehend aus 11 Frauen, muss darüber abstimmen. Diese scheinbar „kleine“ Entscheidung über 7 Minuten, kann verheerende Folgen für die ganze Belegschaft haben.

Dem Team um Werner Schretzmeier glückt mit „7 Minuten“ eine glaubwürdige und seelenvolle Parabel auf reale Zustände. Die Botschaft teilt sich dabei ganz ohne moralischen Impetus mit, werden doch die inneren Konflikte der Figuren deutlich und als echtes Dilemma begriffen.“ - Stuttgarter Zeitung

 

mehr ...

Die Känguru-Chroniken. Das Theaterstück

2008 gastierte Marc-Uwe Kling als Kabarettist erstmals in Stuttgart in der Rosenau, 2009 spielte er dort zum ersten Mal „Die Känguru-Chroniken“. Im Herbst 2009 erschien der erste Band der Trilogie „Die Känguru-Chroniken“ als Buch; 2011 folgte „Das Känguru-Manifest“ und 2014 „Die Känguru-Offenbarung“. Die Bücher wie auch die Hörbücher wurden zu Bestsellern. Nun kommen die Geschichten vom Känguru und dem Kleinkünstler in der Fassung von Marc-Uwe Kling als Theaterstück auf die deutschen Bühnen.

mehr ...