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WE SHALL OVERCOME - Pete Seeger

Pete Seeger - viele kennen seinen Namen nicht, Millionen aber seine Lieder. „We shall overcome“ und „Where have all the flowers gone“ wurden zu weltberühmten Hits der Freiheits- und Antikriegsbewegungen auf der ganzen Welt. Nur mit Banjo oder Gitarre und seiner Stimme hat er Millionen zum Mitsingen bewegt. Mit seiner Musik hat er die Massen begeistert und gleichzeitig für seine Ideale geworben. Als er 2014 im Alter von 93 Jahren stirbt, ist er bereits zur Folklegende geworden. Sein reichhaltiges Werk wird – eingebettet in seinen beeindruckenden Lebenslauf - als Gesamtkunstwerk mit rund 40 Akteuren bilderreich und musikalisch vielfältig auf der Bühne zum Klingen gebracht.

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Ensemble Materialtheater: Frauen lügen aus ihrem Leben

Frauen können alles: Hysterisch sein und sich therapieren lassen, mit ungewollten Schwangerschaften und ungeborenen Kindern umgehen, sich in Schafe verwandeln und wieder zurück, revolutionäre Reden schwingen, liebliche Lieder singen, würdevoll altern -nein, reifen! - und dabei natürlich immer umwerfend aussehen. Aber nur weil frau etwas kann, muss sie es ja nicht wollen. Oder?
Ein Abend von Frauen und Männern für Menschen jeglichen Geschlechts, die sich trauen, die Perspektive der Missionarsstellung zu verlassen. Schillernd bewegt sich das Ensemble Materialtheater zwischen unterhaltsamen Kabarett, einfühlsamen Figurenspiel und beißender Gesellschaftskritik, selten ohne Augenzwinkern. Nie waren Lügen so wahr. Achtung! Es könnte zum Verlust von Vorurteilen kommen.

Vor 30 Jahren nahm die Erfolgsgeschichte des Materialtheaters im Theaterhaus Wangen ihren Anfang. Inzwischen spielt das freie Ensemble auf Festivals in der ganzen Welt und freut sich, zum Geburtstag wieder einmal im Theaterhaus zu sein

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TheaterKompagnieStuttgart: Hamlet - Prinz von Dänemark

Hamlet, Prinz von Dänemark, wird nach dem überraschenden Tod seines Vaters zu dessen Beerdigung nach Schloß Helsingör gerufen. Dort erfährt er, dass seine Mutter nicht ihm, sondern Claudius, dem Bruder des alten Hamlet die Herrschaft über das Reich anvertraut. Hamlet ist erschüttert. Durch Horatio, den Studienfreund aus Wittenberg, erfährt er, dass ein Geist vor den Toren  gesehen worden sei, der aussehe wie der gerade verstorbene König. Hamlet will ihn zu mitternächtlicher Stunde treffen - und begegnet dem geliebten Vater. Von ihm erfährt er, dass es Claudius war, der ihm Leben, Krone, Reich entrissen und ihn mittels Gift getötet habe. Hamlet schwört Rache.

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Bernd Lafrenz spielt MACBETH

...Kaum zu glauben: Ein einziger Mann hat`s getan - uns mit sparsamen Requisiten, behende zwischen Alltagsjargon und Jamben hin- und herspringend, mit virtuoser Komik und augenrollender Artistik verzaubert. Hinreißend armes Theater nicht nur für arme Stadttheater. Der Lafrenz, ein Liebling der verhexten Götter, die seinen Thespiskarren ziehen...

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Gardi Hutter: GAIA GAUDI

Was ist zu tun, wenn die Jungen ihren Platz einfordern, aberdie Alten nicht abtreten wollen? Aufgrund der heutigen Langlebigkeit leben verschiedene Generationen nicht mehr nacheinander, sondern parallel. In früheren Zeiten übernahmen die Jungen Verantwortung und Macht just in dem Moment, als die Alten sich aufs Ofenbänkchen setzten und bald danach das Zeitliche segneten. Doch heute denken die Alten gar nicht mehr daran, schnell wegzusterben. Viele wollen auch nicht vom Staat leben. Sie lieben ihren Beruf, sind voller Ideen und Energie. Was sie an physischer Kraft verlieren, gewinnen sie an Gelassenheit.

"Eine Höhepunkt des komischen Theaters! (...) Man müsste sich schwer täuschen, wenn aus «Gaia Gaudi» (...) nicht eine unsterbliche Erfolgsgeschichte würde." Neue Zürcher Zeitung

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POST THEATER: SATELLITES - MISSION STUTTGART

In englischer Sprache.

In einer selbstgebauten Raumstation präsentiert das Stuttgarter post theater gemeinsam mit dem SubHuman theatre aus Sofia ein Bühnenstück über persönliche Biographien, Propaganda und Geopolitik vergangener Zeiten. Nachdem
sie jahrelang in ein künstliches Koma versetzt wurden, erwachen eine bulgarische Kosmonautin und ein westdeutscher Astronaut im Jahr 2018 in einer Raumstation im All.
Schnell bemerken sie, dass sie das Ende des Kalten Krieges, den Siegeszug der Globalisierung und die digitale Revolution verpasst haben. Ein Drama zweier Menschen, die aus verschiedenen Welten kommen, nimmt seinen Lauf …

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"Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus

Karl Kraus hat an seinem Monumentalwerk von Krieg und Vernichtung sieben Jahre lang - von 1915 - 1922 geschrieben.
Er beschreibt wie niemand vor ihm und ich glaube auch nach ihm die Niedertracht und den Zynismus der Offiziere, die Raffsucht der Kriegsgewinnler im Hinterland, den Schmutz und die Gemeinheit, die der Krieg in der Zivilbevölkerung verursacht.

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Was heißt hier Liebe?

Es ist die Geschichte von Paul und Paula, die zum ersten Mal die große Liebe erleben – mit allem was dazugehört: Schmetterlinge im Bauch und der Angst vor dem ersten Mal. Wie lässt sich die Lust auf Liebe und Zärtlichkeit leben, zwischen Schulstress und Krach mit den Eltern, zwischen Facebook und Twitter, zwischen dem Schönheitsideal, das uns die Medien vorgaukeln und den eigenen Minderwertigkeitskomplexen? Auch diese Mal stellt „Was heisst hier Liebe?“ die richtigen Fragen, gibt viele Antworten, bringen Paul und Paula ihre erste Liebe auf die Bühne mit allen Problemen und Unsicherheiten: offen, behutsam, mutig und natürlich mit viel Musik.

„Alles, was man wissen sollte, wird in diesen tollen zwei Theaterstunden benannt. (...) Die Mädchen und Jungen sind hellwach und sehr aufmerksam, sie rufen immer wieder „geil“, johlen und applaudieren. Dabei ist es für die meisten der erste Theaterbesuch. Aber die vier Schauspieler sind so vielseitig und präsent, so witzig und überzeugend, sie wechseln die Spielebenen, präsentieren mal typische Szenen zwischen Eltern und Teenagern, wie sie jeder kennt. Dann wieder brillieren sie in comedyreifen Parodien. Einen besseren ersten Eindruck als hier könnte das Theater bei den Erstbesuchern kaum hinterlassen.“ - Stuttgarter Zeitung, 19.7.12

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Lokstoff! - Pass.Worte. Wie Belal nach Deutschland kam

"Du hast keine Zukunft in Afghanistan, Belal. Du kannst auf Deiner Flucht sterben, aber hier bist du schon tot. Also halte dich an deine Hoffnung. Deine Hoffnung muss stärker sein als deine Angst und stärker noch als deine Traurigkeit."

Mit diesen Worten verlässt Belal seine Heimat, weil er dort von den Taliban mit dem Tod bedroht wird. Allein, vollkommen auf sich gestellt hat er keine andere Wahl, als sich in die Hände der wechselnden Schlepper zu begeben. Ausgenutzt, überfallen, nicht nur einmal knapp mit dem Leben davon gekommen, erzählt Belal in Pass.Worte. seine Odyssee, deren Strapazen ihn einzig die Hoffnung auf ein sicheres Leben in Europa überstehen lässt.

In einem Schiffscontainer zeigt Pass.Worte. eine auf wahren Begebenheiten beruhende Anhörung über Flucht, Vertreibung und Exil. Es ist das Zeugnis eines Jugendlichen, der binnen Monaten notgedrungen zum Mann reift und dennoch den kindlichen Wunsch auf eine glückliche Zukunft in seinem Herzen nährt.

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DIRTY DISHES mit neuem Küchenpersonal

DAS Theaterhaus-Kultstück ist zurück!

Dieser rasante, ironische Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert das Publikum seit mehr als 650 Vorstellungen. Eine unglaubliche Erfolgsstory, die 2015 am Theaterhaus ihr Zwanzigjähriges feierte und dabei mit einer verjüngten internationalen Küchencrew den Geschäftsführern Rudi und Rüdiger kräftig in die Suppe rotzt.

„Ein Erfolgsstück kehrt zurück (…) Fazit: Gesellschaftskritik ganz ohne langweilige Phrasen.“ - Ludwigsburger Kreiszeitung

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TSCHICK

Regisseur Nils Daniel Finckh inszeniert „Tschick“ als eine radikal poetische Flucht aus dem grauen Alltag hinein in ein wildes, verwegenes und tieftrauriges Sommermärchen. Mit Katerina Papandreou, Aron Keleta und Yavuz Köroglu stehen dabei drei Mitglieder des Theaterhausensembles auf der Bühne, die den authentischen, rohen und doch zärtlichen Tonfall der Vorlage treffen und das Publikum auf eine atemberaubende Reise mitnehmen.

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MÄNNERABEND 1

Mit »Männerabend« erfährt die Kult-Comedy CAVEMAN ihre gleichermaßen originelle wie schlagfertige Fortsetzung. Und wie der Bühnenbruder jongliert das Stück dabei auf erfrischend witzige Art mit gängigen Rollenklischees - ohne platt zu werden. Die beiden Darsteller brillieren als ewige Helden der Beziehungsarbeit im freien Spiel der Mann-igfaltigkeit. Ein Abend, an dem die Frauen mehr über das andere Geschlecht erfahren, als den Männern lieb ist!

“Wer CAVEMAN mag, wird den MÄNNERABEND lieben.” - Schwäbische Post

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CAVEMAN von Rob Becker

Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Die Kult-Comedy begeistert Publikum und Kritiker rund um den Globus. Ein MUSS für alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen!

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Thomas Darchinger: Seite Eins

Die Komödie „Seite eins“ von Johannes Kram ist Thomas Darchinger quasi auf den Leib geschrieben. In dem sprühenden Stück für einen Mann und ein Smartphone, das auf witzige und bissige Weise die zum Teil verantwortungslose Maschinerie der Boulevard-Medien entlarvt, kann Darchinger, der „Lieblingsbösewicht des deutschen Films“ (SZ), zeigen, was er auch noch drauf hat: Der mit Preisen ausgezeichnete Schauspieler ist auch ein echtes Bühnentier.
Die breite Diskussion um den Umgang mit „fake news“ verleiht diesem Stück zusätzlich Brisanz. „Theater zum Nachdenken!

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7 MINUTEN

Eine Textilfabrik wurde verkauft. Die neuen Besitzer verlangen von der Belegschaft eine Pausenzeitverkürzung von 7 Minuten. Der Betriebsrat, bestehend aus 11 Frauen, muss darüber abstimmen. Diese scheinbar „kleine“ Entscheidung über 7 Minuten, kann verheerende Folgen für die ganze Belegschaft haben.

Dem Team um Werner Schretzmeier glückt mit „7 Minuten“ eine glaubwürdige und seelenvolle Parabel auf reale Zustände. Die Botschaft teilt sich dabei ganz ohne moralischen Impetus mit, werden doch die inneren Konflikte der Figuren deutlich und als echtes Dilemma begriffen.“ - Stuttgarter Zeitung

 

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