Hanns Christian Müller liest: Sonne für alle
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München in den 60er, 70er Jahren war eine ereignisreiche Stadt. Da kam es schon mal vor, dass man mit Erich Kästner, Friedrich Hollaender, Gert Fröbe und Loriot eine Weißwurst essen konnte. Die verschiedensten Menschen und Milieus vereinten sich in einer Stadt, mit ihnen 68er-Bewegung, Hippies und die Anfänge der Rockmusik.
Wie es war aufzuwachsen im München der Nachkriegszeit, erzählt Hanns Christian Müller in seinem neuen Buch "Sonne für alle". In den Geschichten erlebt man wie es dazu kam, dass Müller gemeinsam mit Gerhard Polt die Fernsehserie "Fast wia im richtigen Leben" entwickelte, seine Freundschaft zu den Toten Hosen und welche berühmten oder
merkwürdigen Persönlichkeiten ihn noch in seinem Leben inspiriert haben. Es sind Geschichten mit Witz und viel Charme über die Musik, das Theater und das Leben.