Rolf Schlenker: 1933 - Ein Beil gegen Hitler
Die Vorstellung am 02.12.21 muss leider entfallen!

15. Februar 1933. Hitler ist seit zwei Wochen Reichskanzler. In Stuttgart will er seinen Wahlkampfauftakt für Neuwahlen für den Reichstag abhalten, die Rede in der Stadthalle wird live im Radio übertragen. Um 21.17 Uhr verstummt er – zumindest für die Zuhörer, die sich auf dem Marktplatz und vor vielen Radiogeräten versammelt haben. Vier junge Kommunisten haben ein Übertragungskabel des Süddeutschen Rundfunks mit einem Beilhieb durchtrennt.

„Der renommierte Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor Rolf Schlenker hat die Hintergründe dieses historischen Ereignisses recherchiert und präsentiert sie detailgetreu in einer lebendigen Nacherzählung. Der Roman ist ein erschütterndes und bewegendes Zeitdokument.“

Der Teckbote, Kirchheim

»Ich möchte erreichen, dass diese mutigen Männer und Frauen im Umfeld des „Kabelattentats“ die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen, und den Respekt. Und dass die Stadt, deren Namen diese allererste und für lange Zeit einzige Widerstandsaktion trägt – „Stuttgarter Kabelattentat“ – doch vielleicht ein bisschen stolzer drauf sein könnte.« Rolf Schlenker im Interview mit Iris Frey

Cannstatter Zeitung

»Ein Denkmal für das Beil gegen Hitler (…).

Der Baden-Badener Rundfunkjournalist Rolf Schlenker hat über den Vorgang vom 15. Februar 1933, der als „Stuttgarter Kabelattentat“bekannt ist, einen Tatsachenroman geschrieben. Er stützte sich auf die überlieferten Fakten, gestaltete die Widerstandstat erzählerisch aus.«

Südwest Presse Ulm - Schwäbisches Tagblatt

»Packend geschildert, sodass man in die Geschichte eintauchen kann. (…). Ein sorgfältig erstelltes Buch, mit vielen zeitgenössischen Fotografien; in einem Nachgang werden die Stätten der Handlung heute fotografisch und in Beschreibung vorgestellt. - Sinnvoll nicht nur als landesgeschichtliches Werk, sondern auch allgemein als Illustration der Machtergreifung der Nazis.«

ekz Bibliotheksdienste