Theaterhaus Schaufenster

Das Theaterhaus hilft!

Im Ferienmonat August konnten wir zwei Mal mit Erfolg helfen:

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Caveman im Theaterhaus am 7.8. konnte aufgrund des großartigen Besuchs eine Spendensumme von 10.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen e.V. überreicht werden.

Wenige Tage später, am 10. und 11.8. wurden bei zwei Konzerten für den Frieden über 8.000 Euro für die medizinische Versorgung der Menschen in der Ukraine gesammelt.

Beide Aktionen zeigen, dass trotz Kostensteigerungen im täglichen Leben die Hilfsbereitschaft der Menschen nicht nachlässt. Ein hoffnungsvolles Zeichen!

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Jahrbuch tanz 2022 – Gauthier Dance als „Glanzlicht der Saison 2021/22“ ausgezeichnet

Wie jeden August schaut die Tanzwelt voller Spannung auf das neue Jahrbuch der renommierten Fachzeitschrift tanz und das Urteil der internationalen Tanzkritik. Die Companies, die dort in der Saisonbilanz punkten, haben sehr viel richtig gemacht. Für unsere Dance Company Gauthier Dance gilt das dieses Jahr ganz besonders: Als einzige deutsche Company und bedacht mit den meisten Nennungen ist sie ein „Glanzlicht der Saison 2021/22“ – Seite an Seite mit dem Ballett Zürich, dem Wiener Staatsballett und dem Nederlands Dans Theater. 

Der Titel „Glanzlicht“ honoriert die Gesamtleistung einer Kompanie und ersetzt erstmals die bisherigen Einzelwertungen. 

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Empfehlungen für Ihren Vorstellungsbesuch

Ab dem 03.04.2022 entfallen die bisherigen rechtlichen Vorgaben für Veranstaltungen aus der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

 

Dennoch möchten wir an Sie appellieren, bei Ihrem Besuch in unseren Spielstätten folgendes zu beachten:

  1. Das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer Besucher*innen.
  2. Das Bewahren der bisherigen allgemeinen Hygieneregeln und der Nies- und Hustenetikette.
  3. Den Abstand gegenüber anderen Gästen und unseren Mitarbeiter*innen wo immer es möglich ist einzuhalten.

 

Wir bitten Sie dringend zu Hause zu bleiben, wenn Krankheitssymptome wie Fieber, Husten, Schnupfen o.ä. bei Ihnen aufgetreten sind bzw. sich bemerkbar machen.

 

Herzlichen Dank für Ihre Kooperation und Unterstützung!

Die Geschäftsführung des Theaterhaus Stuttgart e.V.

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Die Socken — Opus 124
Mit Martin Luding & Leander Lichti
Premiere am 07.10.22

Paris, Vorweihnachtszeit. Die Stadt versinkt in ungewohnten Schneemassen (Keine Sorge, das Theaterhaus wird geheizt sein!).

Zwei ältere Schauspieler proben für einen Rezitationsabend. Sie haben noch nie miteinander gearbeitet, kennen einander nur als ehemals berühmte Darsteller. Der eine spielt Theater „aus dem Bauch heraus“, der andere ist der Intellektuelle, der auch die Regie übernommen hat und das Bühnenprogramm zusammen stellt. Perlen der Weltliteratur werden angeboten, im Clownskostüm, mit pantomimischen Elementen und Musik.

Mit Martin Luding & Leander Lichti | Regie: Patrick Caputo | Autor: Daniel Colas | Musik: Torsten Reibold

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Saliha. Die unsichtbaren „Gast“- Arbeiterinnen
13.–14.10.

„Saliha“ ist die Geschichte einer Frau aus der Türkei, die als Arbeiterin in den frühen 60er Jahren nach Deutschland kam. 14 Mio. Arbeitsmigranten:innen aus Italien, Spanien, Griechenland und der Türkei kamen zwischen 1955 und 1973 im Rahmen verschiedener Anwerbeabkommen in die Bundesrepublik Deutschland. Billige Arbeitskräfte, ohne die ein „Wirtschaftswunder“ nie stattgefunden hätte, tragen bis zum heutigen Tag zum Reichtum unserer Gesellschaft bei. Zur ersten Generation gehören ca. 800 000 Menschen aus den verschiedenen Gebieten der Türkei. Dass davon im Durchschnitt jede vierte Arbeitskraft eine Frau war, wurde von der Öffentlichkeit bisher kaum wahrgenommen. Salihas Geschichte steht exemplarisch für das Schicksal vieler Frauen jener Zeit.

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Gauthier Dance: THE SEVEN SINS
17.–20.11.

Mit Choreogrpahien von Aszure Barton, Sidi Larbi Cherkaoui, Sharon Eyal, Marco Goecke, Marcos MorauHofesh ShechterSasha Waltz 

Unter Tanzfans lösen allein schon die Namen auf dem Besetzungszettel Bewunderung aus. Denn diese Produktion vereint die absolute Crème de la crème internationaler Choreograph*innen. Jede und jeder von ihnen hat für Gauthier Dance eine Todsünde in ein Tanzstück verwandelt. Das Ergebnis: ein Tableau der Ruchlosigkeit.

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