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IG JAZZ präsentiert: 41. Stuttgart Jazztage 2020: Solophonic / Sebastian Gille Quartet
Doppelkonzert

Solophonic
Peter Fessler – Gesang, Gitarre

Peter Fessler ist mit seiner Kunst des „instrumentalen Singens“ ein Unikat unter den europäischen Jazzsängern. Mit seiner unverwechselbaren Art, das Jazz-Repertoire neu zu erfinden, hat Peter Fessler eine eigene Sound-Ästhetik entwickelt – einmalig die polyphone Verschmelzung von Stimme und Akustikgitarre. Kompromisslos vertraut er der eigentlichen Universalsprache des Vocal-Jazz, dem Scat-Vocalism-Sound, und überlässt sich magischen Momenten improvisatorischer Trance. „Virtuosität soll nicht zum Selbstzweck werden“, sagt er. Er will nicht verblüffen, sondern berühren. Nach seinen spektakulären Duetten mit Al Jarreau in Montreux ist er auch in der internationalen Jazz-Szene zu einem Begriff geworden. Jazz-Giganten wie Bobby McFerrin, Randy Crawford, Toots Thielemans und viele andere gaben ihm den künstlerischen Ritterschlag.


Sebastian Gille Quartet
Sebastian Gille – Sopran-& Tenorsaxophon
Elias Stemeseder – Klavier & Synthesizer
Robert Landfermann – Kontrabass
Jim Black – Schlagzeug

Eine unerhörte Spannung liegt im Raum, eine Kraft, die vom Spiel dieses Saxofonisten –Sebastian Gille -ausgeht, von der Sorgfalt, mit der er jeden einzelnen Ton zu seinem Eigenen macht. Ein Ton, von einer geradezu hemmungslos emotionalen Intensität, in dem bei aller Wärme der Atem zu hören ist, Sensibilität und Verletzlichkeit und der Wille, Grenzen zu überschreiten –radikal und zugleich schüchtern flehend, in einer unverwechselbar eigenen Gestalt. Von der Fachpresse wird Gille seit Jahren hochgelobt und unter anderem `als einer der ausdrucksstärksten Saxophonisten unserer Zeit ́ bezeichnet. In seinem neuen Quartett bestehend aus Elias Stemeseder (p), Robert Landfermann (b) & Jim Black (dr) vereinen sich vier Musiker, die auf eine langjährige musikalische und tiefe Freundschaft zurückblicken. Diese starke Verbundenheit schafft eine Atmosphäre der Aufmerksamkeit und des wechselseitigen Respekts in der Interaktion und bringt dabei eine Musik von einer großen stilistischen Geschlossenheit und klanglicher Einzigartigkeit hervor. Eine Musik, die nicht den schnellen Effekt sucht, sondern von feiner Struktur und tieferen Bedeutungen lebt.