Ein ganz gewöhnlicher Jude

Monolog einer Abrechnung von Charles Lewinsky
 
Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten im deutsch-jüdischen Verhältnis. Sein Nachdenken über Antisemitismus und falsches Mitgefühl, führt ihn schließlich zu seiner eigenen Geschichte und der seiner Familie.
 
Ein kluger und zugleich provozierender Monolog von großer Aktualität.
 
Regie: Christof Küster | Es spielt: Sebastian Schäfer
Bühne und Kostüme: Maria Martinez Peña

Neue Termine in Kürze!

Foto: Regina Brocke

 

Weitere Informationen
Theaterhaus Schauspiel

 

 

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