Beschreibung
Ying Wang: Schmutz
für Violine solo und Ensemble
Elnaz Seyedi: absolute snow
für Klarinette, Horn und Violoncello
Georgia Koumará: I wonder if I should start accessing pleasure a whole lot
für verstärktes Ensemble und Elektronik
Ensemble-Kollektiv Baden-Württemberg:
Pony Says / Ensemble Recherche / Ensemble Ascolta / EchtzeitEnsemble der HMDK Stuttgart
Leitung: Christof M Löser
Shizuyo Oka, Klarinette / Deepa Goonetilleke, Horn / Åsa Åkerberg, Violoncello
Kollektiv3:6Koeln
Grußwort
Marc Gegenfurtner, Kulturamtsleiter Landeshauptstadt Stuttgart
Laudationes und Gespräche
für Ying Wang: Martina Seeber, Redaktion Neue Musik SWR Kultur
für Elnaz Seyedi: Astrid Schmeling, Flötistin, L’ART POUR L’ART
für Georgia Koumará: Luxa M. Schüttler, Professor*in für Komposition an der HMDK Stuttgart
Als „ein Werk der Extreme, der Eruptionen und Zusammenbrüche“ lobt die Jury Ying Wangs Schmutz, in dem sich „die Sehnsucht nach Befreiung und zugleich die Notwendigkeit einer Reinigung vermitteln“. Das groß besetzte Werk motivierte uns zur Gründung des Ensemble-Kollektivs Baden-Württemberg, das Spezialist:innen aus den Neue Musik-Hochburgen des Landes zusammenbringt. More to come!
„Auf der Basis einer schlichten, geradezu kargen Partitur“ entwickelt Elnaz Seyedi „eine unbedingte Farbkraft und Energie“. Und von „großer politischer wie ästhetischer Dringlichkeit“ ist Georgia Koumarás von popmusikalischen Referenzen durchzogene Raum- komposition, in dem sie „gekonnt Texte über weibliche Sexualität in einen komplexen und energetischen Gesamtklang einbettet.“ Und auch dieses Werk ist getragen von einem Kollektiv – ein Bild, das zum Festivalabschluss motivierend in die Zukunft weisen möge!
