silent ladies_

Nora: Breaking the dollhouse — Wiederaufnahme 2026

Auf gelbem Hintergrund ist ein lila eingefärbtes zerstörtes Gebäude zu sehen. Davor eine große, schwer aussehende Kugel die an einem Kranarm hängt. Darauf zu sehen ist das Symbol des Kampfs für den Feminismus, eine erhobene Faust in einem Zeichen für Weiblichkeit, zu sehen. Über dem Titel von Henrik Ibsens "Nora" steht in großen Buchstaben darüber: Nora: Breaking the dollhouse
© Künstler:innen

Beschreibung

Mit Nora: Breaking the Dollhouse versetzen die silent ladies_ Henrik Ibsens Nora in die Gegenwart und setzen den Theaterklassiker mit queer-feministischer Schärfe neu.

Was bedeutet die Ehe heute?
Wie sieht „sie lebten glücklich und zufrieden bis ans Lebensende“ in der Realität aus?

Für Frauen* und queere Menschen ist die Ehe immer noch kein neutraler Vertrag, sondern ein System, das oft auf Männer* zugeschnitten ist: von Steuern über Erbschaft bis hin zu „Wer putzt, plant, kocht was und wer betreut hier eigentlich wen?“
Die Ehe bleibt ein Vertrag, der nicht alle gleich behandelt.

Mit drei Spieler:innen in einer abstrakten Welt stellen die silent ladies_ das Puppenhaus humorvoll auf den Kopf und fragen:
Was könnte anstatt der Ehe kommen?

Es spielen David Richter, Dawn Patricia Robinson, Myriam Tancredi
Konzeption & Text: Dawn Patricia Robinson & Luise Leschik | Regie: Luise Leschik

Bühne & Kostüm: Stefanie Schulz | Video & Sound: Vincent Wikström | Lichtdesign: Sebastian Bertels | Assistenz: Johanna Weiß

Tickets und Termine

Vorverkauf: 19,— /erm.: 13,— €
Theaterhaus-Kasse: +49 711 402070
  • 23. Apr.
    • Do. | Theater | Halle T4
      silent ladies_:
      Nora: Breaking the dollhouse — Wiederaufnahme 2026
      Tickets kaufen ab 13,— €
  • 24. Apr.
    • Fr. | Theater | Halle T4
      silent ladies_:
      Nora: Breaking the dollhouse — Wiederaufnahme 2026
      Tickets kaufen ab 13,— €